Referenten


Im folgenden stellen wir Ihnen einige unserer Referenten vor, die wir bisher für unsere, auf stets hohem Niveau stehenden Vorträge gewinnen konnten (Liste in alphabetischer Reihenfolge wird kontinuierlich ergänzt).
Ein Link am Vortragstitel führt zu weiteren Informationen des Vortrags!

Prof. Dr. Josef Aldenhoff
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie


geboren 1948 in Dresden.

Studium der Humanmedizin in München, Ausbildung zum Nervenarzt / Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München.

Forschungstätigkeit am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, am Salk-Institut in Lajolla, California.

1989 Habilitation in Mainz

1991 C3-Professor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim

1995 C4-Professor an der CAU Kiel

2004 - 2012 Medizinischer Geschäftsführer des Zentrums für integrative Psychiatrie GmbH (ZIP)


Vorträge im Forum:

Fr., 28.10.05
Was sind und wie entstehen Depressionen?
Sind sie zu verhindern?

Fr., 20.04.07
Angst - Krankheit oder Zeitphänomen?

Fr., 16.01.09
Alkokol ist Kult
Ist unsere Gesellschaft alkoholkrank?

Fr., 17.09.10
Sexueller und physischer Missbrauch:
ein Thema der Psychiatrie oder unserer Gesellschaft?

Fr., 18.01.13
Brennen wir aus? Burnout, Erschöpfung, Depression
- was ist dran an dem neuen Psychoboom?

Fr., 02.10.15
Bin ich psycho ... oder geht das von alleine weg?:
Erste Hilfe für die Seele

Fr., 23.02.18
Ich und Du.
Über das Gelingen und Scheitern von Beziehungen


Prinz Dr. Asaf-Wossen. Asserate


Vorträge im Forum:

Fr., 26.04.19
"Afrika wohin? - Politik-Wirtschaft-Migration"


Seyran Ates, Berlin


Seyran Ates wurde 1963 in Istanbul geboren und lebt seit über 30 Jahren in Deutschland. Sie arbeitet in Berlin als Rechtsanwältin und Autorin. Wegen ihres Engagements für Integration und Gleichberechtigung wurde sie 2007 von Bundespräsident Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Veröffentlichungen u.a.

2003: Große Reise ins Feuer. Die Geschichte einer deutschen Türkin. Rowohlt, Berlin

2007: Der Multikulti-Irrtum. Wie wir in Deutschland besser zusammenleben können. Ullstein, Berlin


Vorträge im Forum:

Fr., 12.09.08
Deutschland zwischen Integration und Parallelgesellschaften


Erzbischof Dr. Ludwig Averkamp


Vorträge im Forum:

Fr., 19.04.02
Die Kirche am Anfang des 3. Jahrtausends
Zeit für Klagelieder? Zeit für Hoffnungslieder? Gedanken eines scheidenden Erzbischofs


Fritz Baltruweit und Gruppe


Vorträge im Forum:

Mi., 15.06.11
Forum und Fest der Ökumene in Mettenhof
"Du leihst mir deine Flügel"


Prof. Dr. Wolfgang Benz
Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung TU Berlin


Vorträge im Forum:

Fr., 01.10.04
Antisemitismus heute


Prof. Dr. Hans Bertram
Humboldt-Universität Berlin


Positionen: Hans Bertram (geb. 1946 in Soest, verheiratet mit Prof. Dr. Birgit Bertram, 3 erwachsene Söhne) erforschte in seiner wissenschaftlichen von Beginn sozialstrukturelle Entwicklungsbedingungen von Kindern in der Familie und modernen Gesellschaft in empirisch-theoretischer Verknüpfung. 1980 erhielt er neben dem Heisenberg-Stipendium den Ruf auf den Lehrstuhl für Soziologie an der Universität der Bundeswehr München. Von 1984 bis 1993 leitete er als Vorstand und Wissenschaftlicher Direktor das deutsche Jugendinstitut München und baute dort auf der Basis des Mikrozensus und von Befragungsdaten den DJI-Familiensurvey auf als Basis für empirisch begründete Sozialberichterstattung der Bundesregierung. Von 1992 bis 2014 hatte er den Lehrstuhl für Mikrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Forschungsprojekte: In zahlreichen Forschungsprojekten analysierte Hans Bertram die Situation von Kindern und Familien in Deutschland (unter anderem für UNICEF) : Wandel und Entwicklung von Familie, Bindung und Care (sowohl in Deutschland als auch im Weltvergleich). Dieses aber auch bezogen auf die Veränderungen der ökonomischen Lage von Familien, den wandel der Berufseinmündungen junger Erwachsener unter einer lebensverlaufstheoretischen Perspektive und die Sozialberichtserstattung auf Basis des Mikrozensus, sowie die Bedeutung der kleinen Lebenskreis im Kontext von Solidarität und Subsidiarität in der modernen Gesellschft. Publikationen (Auswahl) Hans Bertram und Nancy Ehlert (Hrsg), Familie, Bindung und Fürsorge. Familiärer Wandel in einer vielfältigen Moderne. Barbara Budrich: Opladen 2011 Hans Bertram und Carolin Deuflhard, Die überforderte Generation. Arbeit und Familie in der Wissensgesellschaft. Barbara Budrich: Opladen 2014 Hans Bertram (Hrsg.), Zukunft mit Kindern, Zukunft für Kinder. Der UNICEF-Report zur Lebenssituation von Kindern in Deutschland und im europäischen Kontext. Barbara Budrich, Opladen:2017, i.Vorb.


Vorträge im Forum:

Fr., 17.03.17
Liebe und Fürsorge in unsicheren Zeiten
Wie sieht die Familie der Zukunft aus?


Dr. Paula Bleckmann


Paula Bleckmann, geboren 1972, verbrachte nach der Schulzeit ein Auslandsjahr in den USA Mexico (Assistenzlehrerin im SOS Kinderdorf in Mexico City). Sie studierte mit Diplomabschluss Biologie an der Universität Konstanz. Nach einer anschließenden Lehrerfortbildung unterrichtete sie als Klassenlehrerin an der Integrativen Waldorfschule Emmerdingen. Sie ist mit Dr. Frank Bleckmann verheiratet und hat drei Söhne. Als engagierte Familienfrau verbrachte sie mehrere Jahre hauptberuflich zu Hause mit der Begleitung und Versorgung ihrer eigenen Kinder und einer Reihe weiterer Kinder, sowie ihrer Großeltern bis zu deren Tod. Zwischen 2004 und 2006 schloss sich eine medienpädagogische Promotion an der Universität Bremen an. Seit 2010 ist sie Habilitationsstipendiatin am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN), wo sie am Forschungsprojekt "Computerspiel- und Internetabhängigkeit - Diagnostik, Epidemiologie, Ätiopathogenese, Therapie und Prävention" mitarbeitet. Dabei entwickelte sie das Präventationsprogramm MEDIA PROTECT. Sie leitet den Bereich Prävention, was von einer regen Lehrtätigkeit sowohl universitär, als auch in der Eltern-, Erzieher- und Lehrerfortbildung begleitet ist. Im November 2013 ist von ihr das Buch "Medienmündig: Wie unsere Kinder selbst bestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen" erschienen.


Vorträge im Forum:

Fr., 24.01.14
Wie werden unsere Kinder Medien-Meister statt Medien-Knechte?
- Erziehung im medialen Zeitalter


Bischof Dr. Franz-Josef Bode


Vorträge im Forum:

Mi., 13.02.02
Jugend in der Kirche
Was ist daran?


Ulrich Boldt, Universität Bielefeld


Ulrich Boldt, in Enger, Kreis Herford, 1951 geboren, arbeitete nach Beendigung seiner Referendarzeit im Jahre 1974 als Sekundarstufenlehrer an der Marin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld. Er unterrichtetete dort die Fächer Mathematik, Wirtschafts-und Gesellschaftslehre. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten seiner schulischen Arbeit gehörten u.a. "Berufsorientierung und Lebensplanung für Mädchen und Jungen" sowie "Jungenarbeit als Teil der geschlechterbewussten Bildung".

Darüber hinaus hat Ulrich Boldt an einer Ausbildung zum Moderator (Landesinstitut in Soest) teilgenommen.Seit dem Jahr 2000 arbeitet er als Moderator für den Themenbereich "Reflexive Koedukation" im Auftrag der Bezirksregierung Detmold. In diesem Zusammenhang bietet er zusammen mit einem Moderationsteam vor allem schulinterne Fortbildung für alle Schulformen an.

Seit dem 1.8.2004 arbeitet Ulrich Boldt mit einer halben Stelle als Lehrer im Hochschuldienst bei der Fakultät für Pädagogik an der Universität Bielefeld.

Ulrich Boldt ist verheiratet und hat eine Tochter.

Seine Publikationen sind unter anderem:

"Jungen stärken. Zur Modernisierung der Lebensentwürfe von Jungen", Berlin 2000

"Ich bin froh, dass ich ein Junge bin. Materialien zur Jungenarbeit in der Schule", Baltmannsweiler 2004

"Jungen stärken. Materialien zur Lebensplanung (nicht nur) für Jungen", Baltmannsweiler 2007

"Buben unterstützen. Männer bringen sich in die Erziehung ein", Wien 2007

 

 


Vorträge im Forum:

Fr., 06.11.09
Jungs stärken - starke Jungs
Was Jungen von heute wirklich brauchen - in der Schule und zu Hause


Dr. Alfred Boss


1946 geboren in Bad Hersfeld, verheiratet, zwei Kinder

1965 Abitur in Bad Hersfeld

1965 - 1970 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität (Frankfurt), Abschluß Diplom

1970 - 1975 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Statistischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe - Universität

1977 Promotion an der Johann Wolfgang Goethe Universität

1976 - 1984 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung "Konjunktur und Weltwirtschaft" des Instituts für Weltwirtschaft

1984 - 1986 Leiter der Forschungsgruppe "Staat und Wirtschaft" (Institut für Weltwirtschaft)

seit 1986 Leiter der Forschungsgruppe "Öffentliche Finanzen" (Institut für Weltwirtschaft)

1988 - 1998 Lehrauftrag an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft, Fach Wirtschaftspolitik

 

 


Vorträge im Forum:

Fr., 09.03.12
Die Ethik der Marktwirtschaft


Prof. Dr. Christine Büchner
Institut für Katholische Theologie, Universität Hamburg


Prof. Dr. Christine Büchner Leiterin des Instituts für Katholische Theologie an der Universität Hamburg; Kurzvita: Studium der Katholischen Theologie, lateinischen Philologie, Germanistik und Indologie in Frankfurt/Main und Tübingen; 2003 Promotion in Kath. Theologie in Frankfurt/M mit einer Dissertation zur Schöpfungstheologie Meister Eckharts; 2005 Theologisches Lizentiat in Tübingen; Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Systematische Theologie in Frankfurt/M. (1999-2004) und Tübingen (2004-2006) 2008 Habilitation in Tübingen mit der Habilitationschrift „Wie kann Gott in der Welt wirken? Überlegungen zu einer theologischen Hermeneutik des Sich-Gebens“ Forschungsschwerpunkte: Mittelalterliche Theologiegeschichte, Mystik; Theologie der Gabe; Komparative Theologie; Theologie von Frauen Mitglied im erw. Vorstand der Meister-Eckhart-Gesellschaft Auszeichnungen: Karl-Rahner-Preis 2004; John-Templeton-Award for Spiritual Promise 2007


Vorträge im Forum:

Fr., 27.11.15
Die Geburt Gottes im Innern des Menschen.
Zur Theologie und Mystik Meister Eckhards heute


Prof. Dr. Peter Conzen
Katholische Familien- und Erziehungsberatung für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis


Dr. Peter Conzen wurde am 21.10.1955 in Bad Godesberg geboren, studierte von 1974 bis 1980 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Psychologie und promovierte dort im Jahr 1989 über das Werk des Psychoanalytikers Erik H. Erikson. Herr Conzen ist seit 1983 Mitarbeiter der Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder des Caritasverbandes für die Stadt Bonn, deren Leitung er 2005 übernahm. Daneben ist er Autor wissenschaftlicher Artikel und Fachbücher und wirkt als Referent bei Vorträgen, Seminaren und Kongressen. Hauptwerke: „Erik H. Erikson – Leben und Werk“ (Stuttgart 1996, Kohlhammer); „Fanatismus – Psychoanalyse eines unheimlichen Phänomens“ (Stuttgart 2005, Kohlhammer); „Erik H. Erikson – Grundpositionen seines Werks“ (Stuttgart 2010, Kohlhammer); „Die bedrängte Seele. Identitätsprobleme in Zeiten der Verunsicherung“ (Stuttgart 2017, Kohlhammer)


Vorträge im Forum:

Fr., 25.01.19
Die bedrängte Seele -
Identitätsprobleme in Zeiten der Verunsicherung


Prof. Dr. Georg Cremer
Generalsekretär des Deutschen Caritasverband e. V.


27. März 1952 Geboren in Aachen, verheiratet, drei Söhne 1977 Diplom-Volkswirt (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) 1979 Diplom-Pädagoge (Pädagogische Hochschule Freiburg) 1983 Promotion in Volkswirtschaftslehre 1992 Habilitation in Volkswirtschaftslehre 1979 - 1985 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung Statistik und Ökonomie, Universität Freiburg 1986 - 1989 Leiter eines Entwicklungsprojekts in Indonesien 1990 - 1999 Referent und Referatsleiter beim Deutschen Caritasverband/Caritas international. Zuständig für die Katastrophenhilfe in Asien und für soziale Programme in Osteuropa seit 1999 Außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre, Universität Freiburg seit 2000 Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes 2011 Der Caritasrat bestätigt Prof. Dr. Cremer im März für weitere sechs Jahre im Amt des Generalsekretärs 2012 Prof. Dr. Cremer wird von Papst Benedikt XVI. ausgezeichnet als "Komtur des St. Gregorius-Ordens"


Vorträge im Forum:

Fr., 04.03.16
Wie zerklüftet ist die Republik?
zur Armutsdiskussion in Deutschland


János Darvas


ist Religions- und Kulturphilosoph, freischaffender Dozent und Publizist, Mitglied der jüdischen Gemeinde Kiel , Vertreter dieser Gemeinde im Interreligiösen Arbeitskreis Kiel.


Vorträge im Forum:


Dr. Daniel Deckers


1960 in Düsseldorf geboren, in Köln aufgewachsen. Nach dem Abitur die Welt hinter Klostermauern kennen gelernt: in Warburg (Westfalen), dann - zwecks Studiums der katholischen Theologie - in Freiburg (Schweiz) und Bonn, schließlich in Bogotá (Kolumbien) und Köln. Promotion an der Jesuitenhochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main über die Gerechtigkeitslehre eines spanischen Dominikanertheologen des 16. Jahrhunderts. In Freiburg (Schweiz) Forschungen über scholastische Wirtschaftsethik. Nach früheren Kontakten mit der F.A.Z., welche die Lust am Journalismus weckten, Eintritt in die politische Nachrichtenredaktion zum 1. Oktober 1993. Nach sieben Jahren Wechsel in das Ressort "Die Gegenwart", seit dem 1. Mai 2011 deren verantwortlicher Redakteur. Zuständig für die Berichterstattung über katholische Kirche in Deutschland. Verheiratet, sechs Kinder. 2014 erschien die Papstbiographie "Papst Franziskus: Wider die Trägheit des Herzens"


Vorträge im Forum:

Fr., 20.05.11
Nach dem Konzil ist vor dem Konzil? Wo steht die katholische Kirche heute?

Fr., 06.02.15
"Macht Wirbel! Franziskus, Papst vom Ende der Welt, Anfang einer neuen Kirche?"


Prof.Dr. Ulrich Dehn
Leiter der Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Berlin, Humboldtuniversität Berlin


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Heinrich Detering
Literaturwissenschaftliches Institut der Universität Göttingen


Prof. Dr. Heinrich Detering wurde 1959 in Neumünster geboren.

Nach dem Studium der Germanistik, Evangelischen Theologie, Skandinavistik und Philosophie Lehrtätigkeiten in Göttingen und München, Gastprofessuren in Kalifornien, Aarhus und Bergen, von 1995-2005 Professor für Neuere deutsche Literatur und Neuere skandinavische Literaturen an der Universität Kiel.

Seit dem Sommersemester 2005 an der Universität Göttingen als Professor für Neuere Deutsche Literatur tätig.

Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zur deutschen und europäischen Literatur u.a. Frauen, Juden, Literaten. Eine Denkfigur beim jungen Thomas Mann, Fischer 2005, Andersen und andere. Kleine dänisch-deutsche Kulturgeschichte Kiels, Boyens Buchverlag 2005.

Diverse Übersetzungen der Werke Hans-Christian Andersens und Henrik Wergelands sowie (Mit-)Herausgeber der GkFA (Großen Kommentierte Frankfurter Ausgabe) der Werke Thomas Manns.


Vorträge im Forum:

Fr., 09.02.07
"Der Erwählte" - Thomas Mann und die Bibel

Fr., 29.04.11
Geistliche Lyrik heute?

Fr., 26.09.14
Zwischen Kunst und Religion: Poesie der deutschen Romantik


Erzbischof Werner Dr. Thissen


Vorträge im Forum:

Fr., 18.03.05
Christsein im 3.Jahrtausend
Anmerkungen zur christlichen Lebenskultur


Gerhard L. Dunstheimer


geboren 1969 studierte nach Abitur und Banklehre Wirtschaftswissenschaften an der WHU Koblenz, LUISS Rom, PennState University Philadelphia mit Studienabschluss an der Universität St. Gallen.

Seine berufliche Tätigkeit begann er 1996 als Unternehmensberater bei der Firma INTES Zürich(Beratung von Familienunternehmen).

Seit 1998 ist Herr Dunstheimer für die ECE Projektmanagement G.m.b.H & Co. KG tätig. Nach Tätigkeiten in den Bereichen Centermanagement und Vermietung übernahm er im Jahr 2000 seine erste Führungsaufgabe bei der ECE als Bereichsleiter Vermietung für den Regionalbereich Nord und ab 2002 parallel auch für den Regionalberich Nordost.  Ab 2004 wechselte Herr Dunstheimer zunächst als stellvertretender Geschäftsführer des Bereichs Objektentwicklung in die Geschäftsführung der ECE Projektmanagement G.m.b.H & Co. KG und leitet dort seit 2006 als Geschäftsführer die Objektentwicklung. Während des Jahres 2009 übernahm er die Position des stellvertretenden Vorsitzenden der Geschäftsführung der ECE Projektmanagement G.m.b.H & Co. KG.


Vorträge im Forum:

Fr., 16.04.10
Corporate Social Responsibility
Der Unternehmer in gesellschaftlicher Verantwortung


Prof. Dr. Margit Eckholt
Universität Osnabrück


Margit Eckholt, geb. 1960 in Mülheim/Ruhr,
1992 Dr. theol. an der Universität Tübingen
2000 Habilitation in Dogmatik an der kath.-theol. Fakultät der Universität Tübingen
seit 2009 Professorin für Dogmatik (mit Fundamentaltheologie) am Institut für Katholische Theologie der Universität Osnabrück
Wissenschaftliche Schwerpunkte:
interkulturelle Dogmatik 2. Vatikanisches Konzil Theologie,
Kirche und Kultur in Lateinamerika Frauen, Kirche und Theologie.
Ehrenamtliche Tätigkeit u.a.:
Leiterin des Stipendienwerkes Lateinamerika-Deutsch­land e.V. (Intercambio cultural latinoamericano-alemán - ICALA),
1. Vorsitzende von AGENDA–Forum katholischer Theologinnen e.V.
Für den Vortrag relevante Publikationen:
Margit Eckholt, Ohne die Frauen ist keine Kirche zu machen. Der Aufbruch des Konzils und die Zeichen der Zeit, Ostfildern 2012;
Margit Eckholt/Saskia Wendel (Hg.), Aggiornamento heute. Diversität als Horizont einer Theologie der Welt, Ostfildern (Grünewald) 2012;
Margit Eckholt, Frau aus dem Volk. Mit Maria Räume des Glaubens öffnen, Innsbruck 2015.


Vorträge im Forum:

Fr., 05.05.17
Ohne Frauen ist keine Kirche zu machen
Der Aufbruch des Konzils und die Zeichen der Zeit


Ministerin Ute Erdsiek-Rave
Ministerium für Bildung und Frauen, Kiel


Ministerin für Bildung und Frauen, Ute Erdsiek-Rave
Geboren am 02. Januar 1947 in Heide, verheiratet, ein Kind
1966 Abitur, Studium der Germanistik an den Universitäten Bochum und Kiel
Wechsel zur Pädagogischen Hochschule Kiel, Staatsexamen
seit 1969 Mitglied der SPD
1972-1974 Lehrerin
drei Jahre Auslandsaufenthalt in Stockholm, Arbeit in der Erwachsenenbildung (Volkshochschulen, Goethe-Institut Stockholm)
1977-1987 Lehrerin in Schleswig-Holstein
1983-1986 stellv. Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozial-demokratischer Frauen (AsF) Kreistagsabgeordnete im Kreis Rendsburg-Eckernförde, Vorsitzende des Schul- und Kulturausschusses
seit 02.10.1987 Mitglied des Landtages
1988-1992 stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
1992-1996 Landtagspräsidentin
1996-1998 Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
28.10.1998 bis 27. April 2005 Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
von 1999 bis Juni 2005 Beauftragte des Bundesrates im Bildungsministerrat der Europäischen Union
seit 27. April 2005 Ministerin für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein und stellvertretende Ministerpräsidentin


Vorträge im Forum:

Fr., 09.03.07
Schleswig-Holstein macht Schule - Niemanden zurücklassen!


Prof. Dr. Albert Franz, Dresden


geboren 1947, Studium der Philosophie an der Gregoriana in Rom und Würzburg

1968 - 1976 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes

1975 - 1976 Promotionsstudium in Paderborn

ab 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstul für philosophische  Grundfragen der Theologie, Universität Eichstätt

1982 Promotion zum Doktor der Theologie, Universität Eichstätt

1988 Habilitation an der Kath. Fakultät der Universitat Eichstätt, Lehrbefähigung für philosophische Grundfragen der Theologie und Fundamentaltheologie

1993 Ernennung zum Ordinarius  für Philosophie an  der Kath. Fakultät der Universität Trier

1993 Ernnennung zum Ordinarius für Systematische Theologie an der Techn. Universität Dresden

Gastprofessur in Rom und Paris

Seit 2005 Vizepräsident der Europäischen Gesellschaft für Theologie


Vorträge im Forum:

Fr., 10.07.09
"Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist......"
100 Jahre St. Heinrich Kiel


Dr. Gotthard Fuchs


geb. 1938 in Halle/Saale, Studien der Philosophie, Theologie und Pädagogik

1963 Priesterweihe in Paderborn

Assistenten-Tätigkeit an den Universitäten Münster und Bamberg mit Schwerpunkten systematische und ökumenische Theologie

1983 bis1997 Direktor der Katholischen Akademie Rabanus-Maurus der Diözesen Fulda, Limburg und Mainz

seitdem Ordinariatsrat für Kultur, Kirche und Wissenschaft in den Bistümern Limburg und Mainz.

Durchlaufend Seelsorge-, Bildungs- und Beratungsarbeit, Lehraufträge und Vorträge, zahlreiche Veröffentlichungen mit dem besonderen Schwerpunkt "Geschichte und Gegenwart christlicher Spiritualität (und Mystik) im interreligiösen Gespräch" sowie Verhältnis von Theologie und Psychologie, Seelsorge und Therapie".


Vorträge im Forum:


Dipl-Theol. Bernd Gärtner


ist Dipl-Theol. und war bis zu einem Ruhestand in der Katholischen Erwachsenenbildung des Erzbistums Hamburg tätig. Er ist Vorsitzender der ACK Kiel und im Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Schleswig-Holstein.


Vorträge im Forum:


Landtagspräsident Torsten Geerdts


Torsten Geerdts (1962) ist seit 1992 Mitglied das Landtages Schleswig-Holstein. Hier gehört er seit 1996 dem Vorstand der CDU-Landtagsfraktion an und war von 2002 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender des Sozial-Ausschußes des Landtages. Seit 2009 ist er Landtagspräsident des schleswig-holsteinischen Landtages.


Vorträge im Forum:


Dr. Detlef Görrig


Oberkirchenrat Dr. Detlef Görrig (1964) war von 2006 - 2013 Beauftragter der Nordkirche für den christlich-islamischen Dialog und ist seit 2013 Referent für den interreligiösen Dialog der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Nach dem Studium der Evangelischen Theologie in Hamburg und Wien und weiteren Ausbildungsaufenthalten in Jerusalem und Stanford/USA promovierte er zum christlich-jüdischen Verhältnis und nahm anschließend zahlreiche universitäre Lehraufträge im religionswissenschaftlichen Bereich wahr.


Vorträge im Forum:

Fr., 17.04.15
Toleranz im christlich-islamischen Dialog?
Ressourcen, Hürden und Visionen


Wolfgang Gründinger M.A.


Wolfgang Gründinger, geboren 1984, hat sich als "Anwalt der Jugend " (E.U. von Weizsäcker) einen Namen gemacht.
Er gilt als "Deutschlands Vorzeige-Mitzwanziger" (Der Spiegel), "Jugend-Lobbyist" (Frankfurter Rundschau) und zählt zur "jungen Elite Deutschlands" (Handelsblatt Junge Karriere).
Der Politik- und Sozialwissenschaftler ist Mitglied im Think Tank 30 (tt30) des Club of Rome und ist Sprecher für die Rechte zukünftiger Generationen. Er war Delegierter zu verschiedenen UN-Gipfeln sowie zu mehreren anderen und internationalen Konferenzen.
Für sein Engagement für Generationengerechtigkeit wurde er vielfach ausgezeichnet.

Er lebt in Berlin.

  • geboren 1984 in Tirschenreuth (Bayern)
  • 2003 -2004: Zivildienst am Kreisjugendamt Tirschenreuth
  • 2004 - 2007: Studium der Politikwissenschaft und Soziologie (B.A.) an der Universität Regensburg
  • 2008 - 2011: Studium der Sozialwissenschaften (M.A:) an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • September 2009 - Juli 2010: Studienaufenthalt an der University of California, Santa Cruz (UCSC)

Bücher

  • Öko-Realismus. Die Krise der Umwelt und die Solare Revolution. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. E.U. von Weizsäcker, Schardt-Verlag 2002
  • Die Energiefalle. Rückblick auf das Erdölzeitalter. C.H. Beck, 2006
  • Aufstand der Jungen - Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können. C.H.Beck, 2009


Vorträge im Forum:

Fr., 27.01.12
Alt gegen jung
Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können


Dr. Matthias Hartwig


Der Referent Dr. Matthias Hartwig ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Er war langjähriger Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht und an der italienischen Corte costituzionale und Berater beim Aufbau der Verfassungsgerichtsbarkeit in verschiedenen osteuropäischen Staaten. Er lehrt Verfassungsund Völkerrecht an den Universitäten Heidelberg, Saarbrücken, Trento/Italien, Universidad de Chile, Almaty/Kazakhstan. Derzeit arbeitet er in einem Projekt zur Beratung der Verfassungsgebenden Versammlung in Libyen.


Vorträge im Forum:

Mi., 03.06.15
Ist Gott noch verfasssungsgemäß?
Zur Dikusion um den Gottesbezug in der SH-Verfassung


Dr. Rolf Haubl
Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt/M


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Stefanie Heiden
Universität Osnabrück


Prof. Dr. rer. nat. Stefanie Heiden , geb. 1966 in Saarlouis (Saarland), Honorarprofessorin der Universität Osnabrück für Industrielle und Umweltbiotechnologie, ist eine national wie international anerkannte Wissenschafts-, Innovationsmanagerin & Change-Managerin. Von Hause aus Mikrobiologin und Biochemikerin, ist sie seit mehr als 23 Jahren auf den Gebieten Forschungs-, Innovations- und Change-Management tätig. Sie berät Unternehmen (KMU wie AG), Hochschulen, NPOs (non profit organisations), Kapitalmarkt und Politik (national wie international). Seit rund 20 Jahren befasst sich Prof. Heiden insbesondere mit der Implementierung biotechnologischer Innovationen zur Etablierung nachhaltiger Prozesse und hat hierfür zahlreiche Forschungs- & Entwicklungskooperationen begleitet und initiativ mittels Förderung auf den Weg gebracht. U.a. berät sie auch die deutsche Bundesregierung in der Etablierung und Weiterentwicklung der Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie und erarbeitete entsprechende Empfehlungen, wie z. Bsp.:"Beitrag der Industriellen Biotechnologie zum wirtschaftlichen Wandel in Deutschland"; Positionspapier der Arbeitsgruppe Biotechnologie des BioÖkonomieRats (2010 und ff.). Darüber hinaus setzt sich Prof. Heiden ein für die Verbreitung herausragender F&E-Ergebnisse, welche die Bedeutung der breiten Implementierung biotechnologischer Innovationen in unterschiedlichen Industriebranchen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung unterstreichen: (s. bspw. das Elsevier-Verlag- Sonderheft: Journal of Molecular Catalysis B: Enzymatic Volume 103, Pages 1-106 (May 2014), ChemBioTec - a network for sustainable (bio)catalytic production. Edited by Andreas Schmid, Frank Eiden, John Woodley and Stefanie Heiden.) Durch ihr konsequentes Wirken an den Schnittstellen Wirtschaft-Wissenschaft-Politik & Gesellschaft und ihre erfolgreiche Berufstätigkeit verfügt sie über weitreichende Business Coaching-Expertise: Begleitung von Unternehmens- & Verbandsführung C-Level) und Unternehmen sowie komplexer Technologie-Allianzen und geförderter wie privater F&;E-Konsortien profunde Gutachter-/Sachverständige- und Berater-Expertise, national wie international, für Regierungen, Parlamente, Unternehmen, Universitäten, außeruniversitäre Forschungsorganisationen, Stiftungen, Banken & Kapitalgeber, Verbände, Akademien, Förderorganisationen und Projektträger umfassende Technologie-, Branchen- und Ressort- übergreifende Kenntnisse nationaler wie internationaler Förderstrategien und -instrumente, deren aktive Entwicklung, Umsetzung und Evaluation (von A wie Anwendung bis Z wie Zelllinien, über B wie Bio - Ökonomie, Biokatalyse und Biotechnologie, C wie Chemie, GT wie Green-Techs, M wie Materialien, Medizin/Medizintechnik, L wie Life Sciences, S wie Sustainability, T wie Technologieplattformen, W wie Wirkstoffe etc.), wie auch über umfangreiche Erfahrung in Fragen der Unternehmens- und Verbands-Führung, der Sanierung & Reorganisation (bis zu 200 MA und 720 Mio. Euro/a Budget) sowie Seit 2010 ist Prof. Heiden eingetragen in die Personenenzyklopädie "Who is Who". Sie ist Mitglied verschiedener Aufsichtsräte und Beiräte und daher vertraut mit aktuellen technologischen, industrie- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen. Darüber hinaus ist sie Sprecherin des Vorstands des Bioökonomie-Innovationsraums BioDigit-Triggering Sustainable Bioeconomy. Sie ist u.a. Mitglied des Hochschulrats der Christian Albrechts Universität Kiel, und als praktizierende Katholikin Mitglied des Diözesanpastoralrats des Erzbistums Hamburg und auch Laien-Vorsitzende des Pastoralforums Schleswig Holstein.


Vorträge im Forum:

Fr., 14.09.18
Industrielle Biotechnologie-
BioTech-Innovationen als Wegbereiter der Nachhaltigkeit


Spiritual Bernhard Heindl, SJ
Spiritual des Erzbistums Hamburg


Vorträge im Forum:

Fr., 12.04.19
Der spirituelle Gehalt der Kartage


Regens Dr. Christian Hennecke, Hildesheim


Dr. Christian Hennecke (geb. 1961) ist seit 2006 Regens im Priesterseminar von Hildesheim. Nach dem Studium der katholischen Theologie in Münster und Rom war er einige Jahre Kaplan und Pfarrer in Gemeinden in Norddeutschland. Es gibt von ihm wegweisende Veröffentlichungen zu den Themen pastoraler Strukturwandel, Sakramentenpastoral und Katechumenat.

Publikationen im Kontext  Pastoraler Strukturwandel:

  • Ist es möglich? Entwicklungsprozesse und Wege lokaler Kirchenentwicklung, Aschendorff-Verlag, erscheint 28. Februar 2013
  • Gemeinden ohne Zukunft? Theologische Debatte und praktische Modelle, Herder Verlag, 2013 
  • Gottes Sehnsucht in der Stadt. Auf der Suche nach Gemeinden für Morgen. Gemeinsam mit Philipp Elhaus von Echter, Echter-Verlag, 2011
  • Kirche, die über den Jordan geht: Expeditionen ins Land der Verheißung, Aschendorff-Verlag, 2011
  • Glänzende Aussichten: Wie Kirche über sich hinauswächst, Aschendorff-Verlag, 2010

 


Vorträge im Forum:

Fr., 08.03.13
Aufbruch in den Pastoralen Raum - ist das möglich?


Erzbischof Dr. Stefan Heße
Erzbistum Hamburg


Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße ist Sonderbeauftragter der katholischen Kirche für Flüchtlingsfragen. Heße ist damit Ansprechpartner und Koordinator für bistumsübergreifende Fragen der Flüchtlingshilfe. Mit Ernennung eines Sonderbeauftragten zeige die Deutsche Bischofskonferenz (DBK), wie wichtig ihr das Thema sei, erklärte der Konferenzvorsitzende Kardinal Reinhard Marx bei Heßes Ernennung im September 2015. Ein Schwerpunktthema sei dabei die Sorge um Wohnraum. Heße steht seit März 2015 den Katholiken in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg vor; er ist der jüngste deutsche Diözesanbischof. Zuvor war er seit 2012 Generalvikar des Erzbistums Köln. In seiner kurzen Amtszeit im Norden hat sich der als offen und liberal geltende Geistliche deutlich zum Thema geäußert. So rief er im September dazu auf, an einer Demonstration gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus in der Hansestadt teilzunehmen. Der aus einer Kölner Bäckersfamilie stammende Geistliche studierte in Bonn und Regensburg Theologie, bevor ihn Kardinal Joachim Meisner 1993 zum Priester weihte. Nach Kaplansjahren in Bergheim wechselte er 1997 in die Ausbildung an das Bonner Theologenkonvikt. Seit 2003 arbeitete der promovierte Geistliche in der Personalabteilung des Erzbistums Köln, die er ab 2006 leitete. 2011 wurde er ins Kölner Domkapitel berufen. Im Januar 2015 berief ihn Papst Franziskus als Nachfolger von Erzbischof Werner Thissen (76) in den Norden


Vorträge im Forum:

Fr., 30.09.16
Menschen auf der Flucht -
eine Herausforderung für uns alle, eine Verpflichtung für Christen?


Dr. August Heuser
Direktor des Dommuseums in Frankfurt/M


Vorträge im Forum:

Fr., 05.12.03
Zeitgenössische Kunst und Kirche
Wie paßt das zusammen?


Prof. Dr. Dr. Rolf Hirsch


Rolf D. Hirsch , 1946 in München geboren, ist Facharzt für Nervenheilkunde, psychotherapeutische Medizin und Psychoanalyse. Seit zwölf jahren ist er im Vorsitz der "Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter - Handeln statt Misshandeln", daneben engagiert er sich als Präsident der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und- psychotherapie.

Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählt er Ethik, Gewalt und Aggression im Alter, Heiterkeit und Humor im Alter, Gerontopsychiatrie, Versorgungsforschung, Klinikclowns in Institutionen


Vorträge im Forum:

Fr., 11.03.11
Pflege ohne Gewalt ? !


PD Dr. Stephan W. Hirt
Transplantationszentrum der CAU Kiel


Geboren 1960 in Bad Grießbach/Bayern
Studium der Humanmedizin in Bonn
Promotion 1985
Ausbildung zum Arzt für Thorax, Herz- und Gefäßchirurgie an der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universitätsklinik Kiel
seit 1993 Oberarzt der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie und
seit 2001 Ärztlicher Leiter des Transplantationszentrums des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein/Campus Kiel
Habilitation 2003 in Kiel
Verleihung des Wissenschaftspreises der Ulrich-Karsten-Stiftung 2004


Vorträge im Forum:

Fr., 29.09.06
Wenn Tote Leben spenden - Hirntod und Organspende ...


Dr. Corinna Hössle
Universität Hamburg


Vorträge im Forum:


Dr. Thomas Jaeger
Chefarzt der Geriatrie, Städtisches Krankenhaus Kiel


1959   geboren in Mindelheim Allgäu

1981 - 1987 Studium in Mainz und München

1989   Promotion

1987 - 1997 Assistenzarzttätigkeit in verschiedenenen Kliniken für Innere Medizin, Neurologie und

 Psychatrie u.a. an der Univ. -Klinik Bonn, Städt.  KH Esslingen und Bürgerhospital Stuttgart

1997 - 1999 Oberarzt an der Neurologischen Klinik der Kliniken Heidenheim/Brenz, akademisches Lehrkrankenhaus der Univ.-Klinik Ulm

2000 - 2002 Chefarzt der Neurologischen Klinik Freiberg/Sachsen

seit 3/2002 Chefarzt der Klinik für Akutgeriatrie am Städtischen Krankenhaus Kiel - akademisches Lehrkrankenhaus


Vorträge im Forum:

Fr., 04.04.08
Wenn alte Menschen schwierig werden
Entstehung von Demenzen und der Umgang damit


Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke


•geboren am 29. September 1941 in Beuthen / Oberschlesien •aufgewachsen ab 1945 in Bückeburg/ Schaumburg-Lippe •1961 Abitur am Gymnasium Adolphinum •28. Januar 1967 Priesterweihe im Dom zu Osnabrück •1967 bis 1970 Vikar an der Propsteikirche St. Johann in Bremen •1970 - 1974 Promotionsstudium in Regensburg bei Professor Joseph Ratzinger: Der Heilige Geist im Bekenntnis der Kirche - eine Studie zur Pneumatologie bei Irenäus von Lyon •1974 Promotion abgeschlossen •1974 bis 1983 Leitung des Niels-Stensen-Kolleg in Münster •1983 bis 1989 Pfarrer in Quakenbrück •18. November 1988 Ernennung zum Weihbischof für Hamburg und Schleswig-Holstein, Titularbischof von Tisili •8. Januar 1989 Bischofsweihe im Dom zu Osnabrück •seit 1989 Weihbischof in Hamburg und Schleswig-Holstein •1995 Ernennung zum Weihbischof und Bischofsvikar im neugegründeten Erzbistum Hamburg •Bischofsvikar •zuständig für Glaubenslehre und für die Fragen der Ökumene, für weltkirchliche und gesellschaftliche Aufgaben •zuständig für Bereich Kirche, Kultur und Medien •Vorsitzender der Landescaritasverbände für Hamburg und Schleswig-Holstein •Mitglied der Ökumene-Kommission, der Kommission Weltkirche und der Kommission Pastoral, Vorsitzender der Unterkommission für den interreligiösen Dialog derDeutschen Bischofskonferenz •Mitglied der gemeinsamen Konferenz zwischen Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Deutscher Bischofskonferenz •Bischöflicher Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Seelsorge in der Bundespolizei (Bundesgrenzschutz)


Vorträge im Forum:

Fr., 06.11.15
Die Familiensynode in Rom: Erwartungen - Ergebnisse - Ziele


Barbara John, Ombudsfrau der Bundesregierung


Barbara John (1938) wuchs als Tochter polnischer Eltern in Berlin Kreuzberg auf.

Nach ihrer Ausbildung als Grundschullehrerin studierte sie Politikwissenschaften und Bildungsökonomie und unterrichtete an der FU Berlin in der Lehrerausbildung im Fach Deutsch als Fremdsprache.

Von 1981 -2003 war sie Ausländerbeauftragte in Berlin.

Seit 2003 ist sie Koordinatorin für Sprachförderung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

2012 wurde sie zur Ombudsfrau für die Hinterbliebenen der Opfer des Neonazi-Terrors des sogenannten nationalsozialistischen Untergrundes ernannt.


Vorträge im Forum:

Fr., 08.02.13
Rechte Gewalt in Deutschland:
Auf die Opfer hören - ein notwendiger Perspektivwechsel


Gesche. Karrenbrock


Vorträge im Forum:

Fr., 13.06.14
"Ich war fremd und ihr habt mich angenommen" (Mt 25,35)
- staatliche und zivile Verantwortung für Flüchtlinge


Dr. Catarina Katzer
Institut für Cyberpsychologie & Medienethik in Köln


Dr. Catarina Katzer gehört zu den führenden Experten Europas auf dem Gebiet virtueller Aggressions- und Gewaltformen. Zu der Thematik „Cyberbullying und sexuelle Viktimisierung in den interaktiven Medien“ hat sie die ersten Studien im deutschsprachigen Raum durchgeführt und publiziert. Sie entwickelt Konzepte eines digitalen Präventionsmanagements und arbeitet als Expertin für Kommissionen des Europarates, des Deutschen Bundestages sowie Regierungsinstitutionen im In- und Ausland (z.B. I-KiZ Zentrum für Kinderschutz im Internet; Europarat Komitee "Kultur, Wissenschaft, Bildung & Medien"). Ihr aktuelles Buch: „Cyberpsychologie- Leben im Netz: Wie das Internet uns ver@ndert“, erscheint im dtv-Verlag.


Vorträge im Forum:

Fr., 26.02.16
Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen -
Trends, Entwicklungen und Folgen für die Prävention


Dr. Alexander Kissler


Alexander Kissler, 1969 in Speyer geboren, studierte Geschichte, Germanistik und Medienwissenschaften in Marburg.

Von 1999 bis 2001 war er Mitarbieter im Feuilleton der FAZ, seit 2001 schreibt er als Kulturjournalist für die Süddeutsche Zeitung.

Einer seiner Schwerpunkte ist die Beschäftigung mit religiösen Themen.

Folgende Bücher sind bisher von ihm erschienen:

"Dummgeglotzt: Wie das Fernsehen uns verblödet", (Gütersloher Verlagshaus/2009)

"Der aufgeklärte Gott: Wie die Religion zur Vernunft kam", (Pattloch/2008)

"Der geklonte Mensch: Das Spiel mit Technik, Träumrn und Geld", (Herder/2006)

"Patrick Süskinds Das Parfüm: Der Film - das Buch - der Autor", (zus. mit Carsten S. Leimbach; Heyne/2006)

"Der deutsche Papst: Benedikt XVI. und seine schwierige Heimat", (Herder/2005) 


Vorträge im Forum:


Dr. Alexander Kissler, Kulturjournalist


Alexander Kissler, 1969 in Speyer geboren, studierte Geschichte, Germanistik und Medienwissenschaften in Marburg.

Von 1999 bis 2001 war er Mitarbeiter im Feuilleton der FAZ, seit 2001 schreibt er als Kulturjournalist für die Süddeutsche Zeitung.

Einer seiner Schwerpunkte ist die Beschäftigung mit religiösen Themen.

Folgende Bücher sind bisher von ihm erschienen:

"Dummgeglotzt: Wie das Fernsehen uns verblödet", (Gütersloher Verlagshaus/2009)

"Der aufgeklärte Gott: Wie die Religion zur Vernunft kam", (Pattloch/2008)

"Der geklonte Mensch: Das Spiel mit Technik, Träumrn und Geld", (Herder/2006)

"Patrick Süskinds Das Parfüm: Der Film - das Buch - der Autor", (zus. mit Carsten S. Leimbach; Heyne/2006)

"Der deutsche Papst: Benedikt XVI. und seine schwierige Heimat", (Herder/2005) 

 



Vorträge im Forum:

Fr., 19.03.10
Galle, Gift und Gotteswahn
Der neue Atheismus als politische Bewegung


Wolfgang Knauer


Vorträge im Forum:


Privatdozentin Dr. Julia Knop, Bergische Universität Wuppertal


 Privatdozentin Dr. Julia Knop geboren 1977, Studium der kath. Theologie und Germanistik in Bonn und Münster; wissenschaftliche Assistentin an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg, Promotion 2006 in Bonn, 2011 Habilitation in Freiburg (Dogmatik), zur Zeit Lehrstuhlvertretung (Systematische Theologie) an der Bergischen Universität Wuppertal.

 Wissenschaftliche Publikationen im Bereich der Systematischen Theologie; Kindersachbücher/Werkbücher im Bereich Religion, Philosophie, Ethik, Erstkommunionkatechese.

Publikationen im Kontext Kindersachbuch:

  • Fröhlich oder traurig - Du bist bei mir lieber Gott. Kindergebete für jeden Anlass.Mit Illustrationen von Heike Herold. Freiburg/Basel/Wien: Herder 2012
  • mit Peter H. Emontzpohl/Ursula Nothelle-Wildfeuer: Worauf wir bauen können. Rund um die Erstkommunion. Der Vorbereitungskurs. Mit Illustrationen von Rolf Bunse, Freiburg/Basel/Wien, Herder 2009. Mit CD-Rom. Werkbuch für Katechetinnen & Katecheten, 2. Auflage 2011; Begleitmappe für Kinder, 3.Auflage 2011
  • Die großen Fragen der Menschen. Ethik für Kinder. Mit Illustrationen von Katrina Lange, Freiburg/Basel/Wien: Herder 2009. Chinesische Übersetzung 2011 
  • Die großen Fragen des Lebens für kleine Philosophen.Mit Illustrationen von Katrina Lange, Freiburg/Basel/Wien: Herder 2009. Chinesische Übersetzung 2011; Polnische Übersetzung 2009 
  • Das Glaubensbekenntnis beten und verstehen. Mit Illustrationen von Beate Speck-Kafkoulas, Freiburg/Basel/Wien: Herder 2008
  • Rund um den Glauben. 99 Fragen und Antworten. Mit Illustrationen von Rolf Bunse, Freiburg/Basel/Wien: Herder 2007, 3. Auflage 2009; Polnische Übersetzung 2008

 


Vorträge im Forum:

Fr., 22.03.13
Große Fragen brauchen große Antworten.
Mit Kindern über Gott und die Welt ins Gespräch kommen.


Bischof Dr. Hans-Christian Knuth
Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche


Bischof Dr. Hans Christian Knuth

 

Geboren 1940 in Greiz, Thüringen

 

Nach Studium und Promotion Pastor in Kiel, Referent der Kirchenleitung,

Studienleiter im Predigerseminar, Referent für theologische Grundsatzfragen im Lutherischen Kirchenamt

 

Propst des Kirchenkreises Eckernförde

 

Seit 1991 Bischof der Nordelbischen Kirche, Sprengel Schleswig;

seit 1999 Leitender Bischof der VELKD

 

Verheiratet, ein erwachsenen Sohn


Vorträge im Forum:

Fr., 19.09.03
Ist das gemeinsame Abendmahl eine Utopie?
Das Amts- und Sakramentenverständnis der evangelischen im Unterschied zur katholischen Kirche

Fr., 14.09.07
Ist die theologische Profilierung der Kirchen ein Hindernis für die Ökumene?


Prof. Dr. Elmar Koziel
Universität Bamberg


Prof. Dr. Bernd Elmar Koziel ist Fundamentaltheologe und Dogmatiker. Er lehrt an der theologischen Fakultät der Universität Würzburg und ist Rektor der Bildungshäuser Vierzehnheiligen, einer Einrichtung der Katholischen Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg. Zu den Schwerpunkten in Wissenschaft und Vortragstätigkeit gehören Themen aus dem Bereich der Theologie der Religionen oder der Gottesfrage heute wie auch die theologische Beschäftigung mit dem Lebenswissen von Lyrik und Literatur.


Vorträge im Forum:


Konteradmiral Jens-Uwe Kronisch, Befehlshaber im Wehrbereich 1, Kiel


Jens-Volker Kronisch trat seinen Dienst bei der Bundeswehr 1968 als Offiziersanwärter ab. Verwendungen in der Schnellbootflotille und dieGeneralstabausbildung an der Führungsakademie der Bundeswehr führten ihn 1985 erstmalig in das Bundesministerium der Verteidigung. Hier war er im Bereich der Militärpolitik und Operation tätig. Neben zahlreichen Kommandeur- und Führungsverwendungen begleitete ihn die Arbeit im bereich der Operationsführung seine gesamte Dienstzeit. So war er stellv. Leiter des Führungszentrums der Bundeswehr, stellv. Leiter der Stabsabteilung "Einsatz der Bundeswehr", Admiral Einsatzleitung im Flottenkommando und von 2005 - 2008 Chef des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr.

Konteradmiral Kronisch ist seit dem 18.01.2008 der Befehlshaber im Wehrbereich I mit Dienstsitz in Kiel und somit neben seiner Funktion als Kommandeur eines Divisionsäquivalent der regionale territoriale Befehlshaber der Bundeswehr. In dieser Funktion zeichnet er verantwortlich für zivilmilitärische Zusammenarbeit insbesondere im Katastrophenfall.


Vorträge im Forum:

Fr., 20.11.09
Soldaten der Bundeswehr im Auslandseinsatz
Ausdruck politischer Opportunität oder nationaler Interessen?


Prof. Dr. Ulrich Kuder


Geb. 1943 in Tuttlingen/Donau

1962-68 Theologiestudium in Tübingen, Wien, Mainz und Edinburgh
1972-77 Studium der Kunstgeschichte und Promotion in München Lehrtätigkeit im Fach Kunstgeschichte u.a. an den Universitäten Eichstätt, Braunschweig und Stuttgart
1989 Habilitation in München, Lehrtätigkeit an den Universitäten Osnabrück und Greifswald
1994 Berufung an die Brandenburgische Technische Universität Cottbus
1996 Berufung auf den Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel


Vorträge im Forum:

Fr., 16.05.08
Das Paradies - und die Paradiese in Schleswig-Holstein und anderswo
Vortrag mit Dias


Prof.Dr. Rolf J. Langhammer


Rolf J. Langhammer (1947)  studierte von 1967 bis 1971 Volkswirtschaft an der CAU Kiel, promovierte 1977 und erhielt mehrere Forschungsstipendien  und Gastprofessuren im Ausland.. Seit 1997 ist Professor Langhammer Vizepräsident  des Kieler Instituts für Weltwirtschaft  Von 1995 bis 2005 war er dort Leiter der Forschungsabteilung "Entwicklungsökonomie und weltwirtschaftliche Integration" Er ist Honorarprofessor an der CAU Kiel.

Prof. Dr. Langhammer ist Berater des Bundeswirtschaftsministeriums und des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit  sowie verschiedener internationaler Institutionen (EU, Weltbank, OECD, UNIDO, ADB).

Seine Forschungsschwerpunkte sind Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Entwicklungsökonomie, Globalisierung und regionale Integration.

Prof. Dr. Rolf Langhammer  hat mehrere Aufsätze in Fachzeitschriften veröffentlicht , ist Mitautor von "Regional Integration among Developing Countries" (1990), "The International Competiveness of Developing Countries for Risk Capital" (1991), " Regional Integration in Europe and its Effects on Developing Countries" (1994) und Mitherausgeber von "Monetary Policy and Macroeconomic Globalization in Latin America" (2005 mit Lúcio Vinhas de Souza) und "Labor Mobility and the World Economy" (2006 mit Federico Folders).

 


Vorträge im Forum:

Fr., 29.05.09
Hunger und Reichtum in der Welt: trotz oder wegen der Globalisierung


Staatssekretärin Anette Langner


1961 in Stuttgart geboren
Studium der Rhetorik, Literaturwissenschaft und Geschichte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
1988 Magister (M.A.)
Ausbildung zur Marketingassistentin im Verlagswesen und danach bis 1996 als Marketingassistentin und Medienberaterin bei Zeitschriften und Agenturen tätig
1996 Wechsel als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Kieler Beschäftigungs- und Ausbildungsgesellschaft KIBA GmbH
1999 Leitung des Bereichs Personalentwicklung
Anette Langner trat 2002 in die SPD ein und ist seit 2005 Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Plön
seit 2009 Mitglied des Landtags S-H
seit 2012 Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein


Vorträge im Forum:

Fr., 21.02.14
Zeitbombe Armut (im Alter) und die soziale Gerechtigkeit.


Ruth Lapide


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Mojib Latif
Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel (IFM-GEOMAR)


Geboren am 29 September 1954 in Hamburg
Familienstand: verheiratet mit Elisabeth Latif
1961 - 1974 Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer, Hamburg
1974 Abitur
1974 - 1976 Studium der Betriebswissenschaft, Universität Hamburg
1976 - 1983 Studium der Meteorologie, Universität Hamburg
1983 Diplom in Meteorologie
1987 Promotion in Ozeanographie, Universität Hamburg
1989 Habilitation für das Fach Ozeanographie, Universität Hamburg
1983 - 1988 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut in Hamburg
1989 - 2002 Privatdozent am Max-Planck-Institut in Hamburg
seit 2003 Professor am Institut für Meereskunde, Kiel
seit 2004 Professor am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR, Kiel (vormals Institut für Meereskunde)

Auszeichnungen:
2000 Sverdrup Gold Medaille der AMS (Amerikanische Meteorologische Gesellschaft)
2000 Auszeichnung der Max-Planck-Gesellschaft für „Öffentliche Wissenschaft“
2002 Ehrenmitglied der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft
2004 DUH-Umwelt-Medienpreis 2004: Kategorie "Lebenswerk" (der Deutschen Umwelthilfe)
2006 NORBERT GERBIER - MUMM International Award


Vorträge im Forum:

Do., 15.02.07
Klimawandel und Wetterextreme

Fr., 13.04.07
Klimawandel und Wetterextreme


Prof. Dr. Reinhold Leinfelder


1985 Promotion

1989 Habilitation in Geologie und Paläontologie

1981 - 1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz

1989 - 1998 Professur für Historische Geologie und Paläontologie ander Universität Stuttgart

1998 - 2005 Lehrstuhlinhaber für Historische Geologie und Paläontologie an der LMU München, gleichzeitig Sammlungsdirektor

ab 2003 Generaldirektor der Staatlichen Naturkundlichen Sammlungen Bayerns

2006 - 2010 Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin

seit 2011 Institut für Biologie der Humboldt Universität zu Berlin und Rachel Carson-Center for Environment and Society an der Ludwig-Maximilians-Universität München


Vorträge im Forum:


Barbara Link


Geburtsdatum und - ort: 30.11.1970,                        Traunstein

Familienstand:                                                       geschieden, zwei Kinder (12 und 14 Jahre)

Beruf:

Seit Oktober 2002 bis heute                                   freie Journalistin mit eigenem Redaktionsbüro DOPPELL, www.doppell.de: Reportagen, Portraits, Interviews, Korrektorat

2005 - 2010                                                          Autorin der Ratgeber "Kind in München" und "Action Kids" des COMPANIONS-VERLAGS (www.companions.de)

Frühjahr 2008                                                       Ratgeber "Moderne Familienformen.Navigationshilfe für Alleinerziehende und Patchworkfamilien (Humboldt-Verlag)

April 2006 bis Oktober 2008                                  Online-Redakteurin beim Portal msn.de der Microsoft Deutschland GmbH

Juni 2001                                                            Drehbuch "Vom preußischen Offizier zum fanatischen Pazifisten. Das wechselvolle Schicksal des Dichters Fritz von Unruh"

                                                                          in der Reihe "Geschichte und Geschichten" von Bayern2Radio

Juli 1997                                                            Leiterin des Kurses "Journalismus und Sprache" im Rahmen der Deutschen Schüler-Akademie im  

                                                                        Collegium Augustinianum, Gaesdonck   

1991 bis 2001                                                    freie Mitarbeiterin bei der "Welt" und der "Süddeutschen Zeitung"  

Ausbildung                           

Juli 1997                                                          M.A: in Neuere Deutsche Literatur, Politische Wissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte an der LMU, München

Juni 1990 bis Juni 1991                                     Volontariat bei Radio Inn-Salzach-Welle, Burgkirchen

Juni 1990                                                         Abitur in Traunstein


Vorträge im Forum:

Fr., 24.02.12
Patchworkfamilie: die große Kunst der Balance
Was bedeutet diese Familienform für ihre Mitglieder?


Prof. Dr. Norbert Mette, Universität Dortmund


Norbert Mette ist am 12.12.1946 in Ostwestfalen geboren.

- Studium der Katholischen Theologie und Sozialwissenschaften an der WWU Münster

- 1972 Erste Philologische Staatsprüfung

- 1973 - 1984 Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Pastoraltheologie und Religionspädagogik der WWU Münster

- 1976 Promotion zum Dr. theol.

- 1983 Habilitation für Pastoraltheologie und Religionspädagogik

- 1984 - 2002 Professor für Katholische Theologie mit dem Schwerpunkt Praktische Theologie an der Universität-Gesamthochschule Paderborn

- Seit 2002 Professor für Katholische Theologie und ihre Didaktik an der an der Universität Dortmund

- 2002 Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Katholisch-Theologische der Universität Freiburg/Schweiz

Derzeitige Forschungsprojekte (laufend bzw. in Vorbereitung)

- Plurale Wirklichkeit der Gemeinde

- Humanismus in Bibel und Koran

- Religiöse Sozialisation und Katechese

- Entwicklung und Förderung der kindlichen Spiritualität

- Sozialpastoral: Kirche und Urbanisierung

-Einführung in die Pädagogik von Paulo Freire

Neuere Veröffentlichungen:

Pädagogik der Autonomie, 2008 (mit Paulo Freire u.a.)

Jahrbuch der Religionspädagogik, 2007 (mit Christoph Bizzer u.a.)

-


Vorträge im Forum:

Fr., 19.02.10
"Sucht das Wohl der Stadt!" (Jeremias)
Die Aufgabe der Kirche in der Stadt - mehr als Soziales


Prof. Dr. Josef Meyer zu Schlochtern, Theologische Fakultät Paderb


Josef Meyer zu Schlochtern geb. 1950 hat Theologie und Philosophie in Frankfurt (St. Georgen), Allen Hall (England), Regensburg und Münster studiert, Promotion zum Dr. theol. an der Universität Regensburg, 1980 Priesterweihe, Kaplan in Osnabrück, dann Geistl. Rektor im Ludwig-Windhorst-Haus in Lingen-Holthausen, 1990 Habilitation an der Ruhruniversität Bochum mit einer Arbeit über die Sakramentalität der Kirche, seit 1992 Professor für Fundamentaltheologie, Vergleichende Religionswissenschaft und Konfessionskunde an der Theologischen Fakultät Paderborn.

Ein thematischer Schwerpunkt der theologischen Arbeit von Prof. Meyer  zu Schlochtern ist die Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Kirche, von Ästhetik und Glaube. Eine Projektreihe zur Konfrontation von zeitgenössischer Kunst und Kirche hat er dokumentiert in dem Buch "Interventionen. Zeitgenössische autonome Kunst in sakralen Räumen", Paderborn 2007


Vorträge im Forum:

Fr., 22.01.10
Zwischen Blasphemie und Heiligkeit
Zum Christusbild in der Gegenwartskunst


Prof. Dr. Andreas Müller


Vorträge im Forum:

Fr., 22.04.16
Was uns eint.
Die Lehre der Kirchenväter als gemeinsames Gut der Kirchen


PD Dr. Burkhard Neumann


geboren 1961
1967 - 1971 Grundschule Thülen
1971 - 1980 Gymnasium Petrinum in Brilon
1980 - 1985 Studium der Katholischen Theologie in Paderborn und Freiburg/Schweiz
1985 - 1987 Pastorale Ausbildung am Priesterseminar Paderborn
1987              Priesterweihe
1987 - 1989 Vikar in der Pfarrei St. Michael Hagen-Wehringhausen
1989 - 1996 Wissenschaftlicher Assistent am Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn
1996              Promotion zum Doktor der Theologie an der Theologischen Fakultät Paderborn
1996 - 1997 Pfarradministrator der Gemeinden St. Augustinus Neulisternohl und St. Joseph Listerscheid (Attendorn)
1997 - 2001 Pfarrvikar der Gemeinde St. Marien Schlange
2001 - 2003 Freistellung zum Weiterstudium
seit 2004      Direktor am Johann-Adam-Möhler-Institut in Paderborn
2009              Habilitation im Fach Dogmatik und Ökumenische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster


Vorträge im Forum:

Fr., 23.05.14
Spalter der Kirche oder Lehrer im Glauben?
Luther aus katholischer Sicht.


Dr. Aurica Nutt


Dr. Aurica Nutt (geb. 1972) ist seit 2013 Wissenschaftliche Assistentin am katholischen Lehrstuhl für Systematische Theologie der Universität zu Köln. Davor war sie ab 2009 Wissenschaftliche Assistentin an der Arbeitsstelle "Feministische Theologie und Genderforschung" der Katholisch-Theologischen Fakultät in Münster. Über 10 Jahre lang war sie Mitherausgeberin und Redakteurin der "schlangenbrut. zeitschrift für feministisch und religiös interessierte menschen". Von 2002 bis 2006 "Assistentin in Ausbildung" an der Universität Tilburg (NL), von 2006 bis 2009 Mitarbeit am lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit der Katholisch-Theologischen Fakultät in Bochum.


Vorträge im Forum:

Fr., 20.02.15
Der männliche Gott und die Folgen
- Wirklichkeit und Vision


Dr. Otmar Oehring


1955 geboren in Saulgrau

1955 - 1971 aufgewachsen in Ankara, Türkei

1975 - 1981 Studium der Kultur und Geschichte des Nahen Orients und der Rechtswissenschaft in München

1981 - 1982 Aufenthalt in Istanbul (Türkei) als Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung

1983 Promotion an der LMU München über "Die Türkei im Spannungsfeld extremer Ideologien 1973 - 1980)"

seit 1981 Gutachter in Asylverfahren

seit Ende 1983 Referent in der Auslandabteilung von missio Internationales Missionswerk - Aachen - zunächst mit Schwerpunkt "islamische Länder"

1991 - 2000 Referatsleiter Afrika/Naher Osten

seit dem 1.1.2001 Leiter der Fachstelle Menschenrechte


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Stefan Pelzer
Evonic Industries AG, Halle (Westfalen)


Prof. Dr. Stefan Pelzer , Jahrgang 1965, studierte von 1985 bis 1992 Biologie an der Universität Bielefeld und promovierte 1997 an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen im Fach Mikrobiologie Von 1997 bis 2001 leitete er an der Universität Tübingen die Arbeitsgruppe Glykopeptid-Antibiotika. Auch nach dem Wechsel in die Industrie blieb er der Universität Tübingen eng verbunden und habilitierte sich dort 2007 im Fach Mikrobiologie und wurde 2016 zum „außerplanmäßigen Professor“ ernannt. Von 2001 bis 2007 war er zunächst Leiter der Mikrobiologie und anschließend Leiter „Science“ des Berliner Biotechnologie Unternehmens Combinature Biopharm AG. Von 2008 bis 2012 war er im Bereich „Corporate Development Microbiology“ des Zwingenberger Unternehmens BRAIN AG tätig. Seit 2012 ist er am Biotechnologie-Forschungsstandort Halle (Westfalen) der Evonik Industries AG beschäftigt und verantwortet derzeit ein Portfolio von biotechnologischen Innovationsprojekten der Geschäftssparte „Animal Nutrition“ der Evonik Nutrition & Care GmbH. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind die Simulierung von tierischen Gastrointestinalsystemen zur Untersuchung von Wirkmechanismen von Futtermittelzusätzen, die die Darmgesundheit positiv beeinflussen.


Vorträge im Forum:

Fr., 17.02.17
Welternährung durch nachhaltige Fleischproduktion sichern

Fr., 20.04.18
Welternährung durch nachhaltige Fleischproduktion sichern


Prof. Dr. Christian Pfeiffer


1944 geboren in Frankfurt/Oder als viertes Kind einer Bauernfamilie, die 1952 nach Westdeutschland flüchtet. Nach dem Abitur (Ruperti-Gymnasium in Mühldorf/Inn/Oberbayern); zwei Jahre Bundeswehr mit dem Abschluss als Leutnant d. Res.

1965 - 1971 Studium  der Rechtswissenschaften in München, Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, 1. Staatsexamen; anschließend Studium der Sozialwissenschaften und Kriminologie an der London School of Economics and Political Sciences.

1971 - 1975  Referendarzeit in München  mit 2. Staatsexamen.

1976 - 1984 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug der Universität München bei Prof. Dr. Schüler-Springorum; während dieser Zeit Gründer und 1. Vorsitzender des Vereins BRÜCKE e.V., München, der einen Modellversuch zur Erprobung neuer Maßnahmen bei der Betreuung straffälliger Jugendlicher durchführt. Das Projekt erhält 1982 den von der Landesregierung vergebenen bayerischen Sozialpreis und wird bundesweit zum Vorbild für mehr als 400 Nachfolgeprojekte; Initiator des ersten deutschen Modellversuchs zur Erprobung des Täter-Opfer-Ausgleichs im Jugendstrafrecht (Braunschweig) und im Allgemeinen Strafrecht, der Ausgangspunkt für mehr als 200 Nachfolgeprojekte wurde.

1984/1985 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft 

Anschließend zunächst stellvertretender Direktor und seit 1988 alleiniger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V.,

seit 1987  parallel dazu Universitätsprofessur für Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover.

1986 - 1997 1. Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V..

1997 – 2000 Gründer und bis Oktober 2000 1. Vorsitzender der Bürgerstiftung Hannover; die Stiftung ist die erste ihrer Art in Deutschland und wird bundesweit zum Vorbild für inzwischen über 100 entsprechende Initiativen.

 Dezember 2000 bis März 2003 Niedersächsischer Justizminister 

Seit März 2003 wieder Vorstand und Direktor des Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.


Vorträge im Forum:

Fr., 01.02.08
Medienkonsum als Ursache von Schulversagen und Jugendgewalt?
Was ist zu tun?


Dr. Markus Pohlmeyer
Universität Flensburg


Vorträge im Forum:

Fr., 08.03.19
Von Göttern und Maschinen -
ScienceFiction und Religion


Prof. Dr. Paul Rheinbay
Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar


Paul Rheinbay Geboren 1959 in Boppard am Rhein, dort 1977 Abitur Seit 1977 Mitglied in der Gemeinschaft der Pallottiner Studium der Theologie an der ordenseigenen Hochschule in Vallendar Drei Jahre Seelsorger in Gemeinden Aufbaustudium der Kirchengeschichte in Rom, dort Promotion 1993 mit einer Arbeit über eine Bilderbibel aus dem 16. Jahrhundert. Seit 1990 Vorlesungen an der Hochschule in Vallendar, 1999 Habilitation und Lehrstuhlinhaber für Kirchengeschichte 2000-2004 und 2009 - 2017 Rektor der Hochschule, 1996-2000 und 2004-2008 stellv. Rektor Seit 2005 Vorlesungen am interdiözesanen Priesterseminar Lantershofen (b. Ahrweiler) Seit 2006 theologische Vorlesungen im neu errichteten Studiengang Pflegewissenschaft an der PTHV Seit 2007 Vorlesungen über werteorientiertes Führen an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) Vallendar Seit 1992 praktiziert Prof. Rheinbay unter P. Kopp, der ihn 2014 zum Lehrer für Zen-Kontemplation ernannte und ihm die Leitung des des Meditationsprogramms des Bistums Essen: Leben aus der Mitte - Zen-Kontemplation anvertraute Mitarbeit in der internationalen Kommission für Ausbildung der weltweiten pallotinischen Gemeinschaften Mitarbeit in der von Pallottinern und Schönstatt-Patres gemeinsam eingerichteten Historikergruppe Veröffentlichungen in Spiritualitäts- und Ordensgeschichte


Vorträge im Forum:

Fr., 09.03.18
Zen - ein spiritueller Weg für Christen ?


Prof. Dr. Thomas Riis


Prof. Dr. Thomas Riis, geboren 1941 in Kopenhagen,

 1959 bis 1968  Studium der Geschichte an der Universität Kopenhagen

 1977 Habilitation

1977 - 1980 Assistent , später Dozent am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz

1981 - 1984 Carlsberg Research Fellow, Department of Scottish History, University of St. Andrews

1985 - 1993 Mitherausgeber des Diplomataricums Danicum

1994 - 2008 Lehrstuhl für Schleswig-Holsteinische Landesgeschichte CAU Kiel

Forschungsschwerpunkte: Wirtschafts-und Sozialgeschichte, Stadtgeschichte, Geschichte der Armut


Vorträge im Forum:

Fr., 29.10.10
Wachsendes Armutsrisiko als Gefährdung der Gesellschaft


Victor Rochow
"Stark Durchs Leben" Kiel


Victor Rochow, Jg. 1968, Gesundheitsexperte und Coach ist seit über 20 Jahren als Coach und Berater in Bildungseinrichtungen und Unternehmen tätig . Er gilt als Experte in den Bereichen Prävention, Beratung, soziale Kompetenz, Kommunikation, und ist zertifizierter Lerncoach (Universität Kiel, Prof. Hameyer). Rochow studierte Ingenieurswissenschaften in Kiel, Pädagogik an der BU in Flensburg, ist ausgebildeter Konfliktmanagement-Coach und als Beirat im Netzwerk Schule/ Wirtschaft des Unternehmensverbandes Kiel e.V. tätig. Gründer des Unternehmens „Stark durchs Leben“ im Jahr 2008, mit dem er an Bildungseinrichtungen in Schleswig- Holstein tätig ist und zwar in den Bereichen der individuellen Prävention, Beratung, Training und Coaching. Die individuellen Angebote richten sich an SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern. Soft Skills und soziale Kompetenz sind häufig genannte Stichworte, wenn es um überfachliche Schlüsselqualifikationen geht. Ziel ist es, SchülerInnen in ihren sozialen Kompetenzen bis zur Ausbildungsreife zu stärken. Begleitend sollten Eltern, LehrerInnen und Fachpersonal ebenfalls diese Kompetenzen erlangen, um die SchülerInnen durch ihre Vorbildfunktion zu stärken. Ausgeprägte soziale Kompetenzen können Schülern in beruflicher Hinsicht viele Vorteile verschaffen, besonders wenn ihr Beruf den häufigen und intensiven Umgang mit Menschen vorsieht. Laut einer neuen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung hängt der berufliche Erfolg in 40 Prozent der Fälle von Soft Skills ab – bei Hochschulabsolventen ist die Quote sogar noch höher. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Kooperation mit Experten aus den Bereichen: Soziologie, Psychologie, Ernährungswissenschaften, Pädagogik, Physiotherapie und Yoga und durch den Erfahrungsaustausch mit Institutionen wie Polizei, Petze e.V., Frauennotruf e.V., Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH), Christian-Albrechts-Universität (CAU) Kiel usw. wurden die Programme und Maßnahmen kontinuierlich weiterentwickelt. Die Programme der Gewaltprävention sind im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung auf Nachhaltigkeit geprüft worden (Prof. Dr. Bliesener). Im Jahr 2012 gründete Victor Rochow das Unternehmen STARK AT JOB, welches als Dienstleistungsanbieter im Bereich betrieblicher Gesundheitsförderung ein vielfältiges Portfolio rund um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit für Unternehmen in Norddeutschland anbietet. Spezialisiert auf KMUnternehmen und Einrichtungen im Gesundheitswesen bietet es Ernährungscoaching, Kommunikation und Persönlichkeit, Konfliktmanagement, Positive Kommunikation im Team, Stressmanagement und Burnout-und Boreout-Prophylaxe, Bewegung und Fitness am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, Performance Culture, Lösungsorientierte Unternehmens- und Teamentwicklung an.


Vorträge im Forum:

Fr., 10.11.17
Stark durchs Leben -
wie friedliches Zusammenleben in Schule und Zuhause gelingen kann


Prof. Dr. Hartmut Rosenau


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Wolfgang Rüfner


Vorträge im Forum:

Fr., 07.11.03
Die Stellung der Kirche und die Verankerung des Christlichen im Entwurf der EU-Verfassung
Erzwingt die EU-Verfassung eine Trennung von Staat und Kirche?


Pater Dr. Elmar Salmann
Abtei Gerleve


P. Dr. Elmar Salmann OSB P. Elmar Salmann ist Benediktinermönch der Abtei Gerleve und ehemaliger Ordinarius für Philosophie und Systematische Theologie an zwei römischen Hochschulen. Geborben wurde Elmar Salmann in Hagen. Nach seinem Theologiestudium in Paderborn und Wien wurde er 1972 zum Priester geweiht und trat ein Jahr später in die Benediktinerabtei Gerleve ein. Dort arbeitete er in der Jugend-, Exerzitien- und biographischen Seelsorge. Nebenbei promovierte P. Elmar bei Prof. Hünermann in Münster zur Theologie und Psychologie der Mystik. Von 1981 bis 2012 war er Ordinarius für Philosophie und Systematische Theologie an zwei römischen Hochschulen und gründete zwei Institute (Philosophie und Mystik; Geschichte der Theologie). Sein besonderes Interesse liegt in der Vermittlung von Moderne und Christentum, Erfahrung und Symbolik, Trinitäts- und Gnadenlehre wie ihren psychologisch-biographischen Resonanzen. Seit 2012 ist P. Elmar wieder in der Exerzitienarbeit und Priesterfortbildung tätig und hält Kulturvorträge (bes. Kunst und Religion sowie zur christlichen Deutung der Moderne und umgekehrt).


Vorträge im Forum:

Fr., 03.02.17
Ich bin religiös aber glauben kann ich nicht


Dr. Dr. Jochen Sautermeister


geb. 1975, Studium der katholischen Theologie, der Psychologie und Philosophie in Tübingen und Jerusalem, arbeitet als Diplomtheologe und Diplompsychologe am Lehrstuhl für Moraltheologie an der Katholischen Fakultät der Ludwigs-Maximilians-Universität in München. Er ist außerdem in der Ehe-, Partnerschafts- und Lebensberatung tätig.
Veröffentlichungen u.a.:
Verantwortung und Integrität heute: Theologische Ethik unter dem Anspruch der Redlichkeit. Für Konrad Hilpert
von Jochen Sautermeister, Antonio Autiero, Knut Backhaus und Alois Baumgartner, Verlag Herder
Identität und Authentizität: Studien zur normativen Logik personaler Orientierung - Studien zur theologischen Ethik
von Jochen Sautermeister, Verlag Herder


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Edgar Schallenberger


1967 – 1972 Studium der Tiermedizin 1974 Forschungsaufenthalt am Royal Hospital of Saint Bartholomew, University of London
1977 Promotion zum Dr. med. vet. an der Ludwig-Maximilians-Universität München
1978 – 1979 Forschungsaufenthalt am Institute of Physiology, Universty of Pittsburgh, Medical School
1985 Habilitation zum Dr. agr. habil. in Physiologie und Endokrinologie an der Technischen Universität München
1988-1989 Expertentätigkeit für die FAO Rom in Albanien, China, Malaysia, Pakistan Thailand
1994 – 2014 Universitätsprofessor für Tierhaltung an der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christians-Albrechts-Universität Kiel
ab 2014 Vertrauensmann Tierschutz in der Landwirtschaft des Landes Schleswig-Holstein


Vorträge im Forum:

Fr., 16.11.18
Tierschutz in der Nutztierhaltung


Prof. Dr. Klaus Schatz SJ


Prof. Dr. Klaus Schatz (1938) ist emeritierter Professor für Kirchengeschichte an der Jesuitenhochschule St. Georgen.


Vorträge im Forum:

Fr., 04.06.10
Der Hl. Bonifatius und seine Bedeutung für uns heute


Prof. em. Dr. Dr. Johannes Schilling
Universität Kiel


1951 Geboren in Melsungen
1971 -1976 Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Lateinischen Philologie des Mittelalters und Evangelischen Theologie an den Universitäten Göttingen, Zürich, Wien und München
1977 - 1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Kommission zur Herausgabe der Werke Martin Luthers in Göttingen-Redaktor der Bände 60 (1980) und 59 (1983) der Weimarer Lutherausgabe
1980 Promotion zum Doktor der Philosophie
1982-1983 Wissenschaftlicher Angestellter am Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Philipps-Universität Marburg
SS 1983 Lehrauftrag für Kirchengeschichte am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg 1983-1989 Hochschulassistent für Kirchengeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen
1986 Promotion zum Doktor der Theologie
1989-1990 Förderstipendiat des Historischen Kollegs in München
1990-1991 Wissenschaftlicher Angestellter am Fachbereich Theologie der Universität Göttingen
1990 Habilitation für Kirchengeschichte SS 1991 Privatdozent in Göttingen
1991 Ordination zum Pfarrer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
WS 1991/92 Vertretung des Lehrstuhls Kirchengeschichte I an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München
SS 1992 Vertretung eines Lehrstuhls für Kirchen-und Dogmengeschichte am Fachbereich Evangelische Theologie der Universität Hamburg
WS 1992/93 Vertretung des Lehrstuhls Kirchengeschichte I an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München
1993 - 2016 Professor für Kirchen- und Dogmengeschichte und Direktor des Instituts für Kirchengeschichte (und Kirchliche Archäologie) der Theologischen Fakultät der ChristianAlbrechts-Universität zu Kiel

Funktionen und Mitgliedschaften:
Präsident der Luther-Gesellschaft (seit 1999)
Mitglied der Joachim Jungius-Gesellschaft der Wissenschaften Hamburg (seit 2002)
Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg
Mitglied des Vorstands des Vereins für Reformationsgeschichte Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Wittenberg
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats (Fachbeirats) der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (1995- 2000)
Vorsitzender des Vereins für Schleswig-Holsteinische Kirchengeschichte (bis 2012)
Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für das Reformationsjubiläum 2017 (bis 2014)


Vorträge im Forum:

Fr., 27.10.17
Reformationen in Kirche und Gesellschaft - Wovon sollen wir leben?


Prof. Dr. Wilhelm Schmid, Berlin


Freier Philosoph, außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Universität Erfurt.

Lebt seit 1980 in Berlin.
Geboren 1953 in Billenhausen/Bayerisch-Schwaben.
Studium von Philosophie und Geschichte in Berlin (FU), Paris (Sorbonne) und Tübingen.
In Tübingen 1991 Promotion mit einer Arbeit über Lebenskunst bei Michel Foucault.
In Erfurt 1997 Habilitation mit der Grundlegung zu einer Philosophie der Lebenskunst.

Stationen der Lehrtätigkeit:
Universität Leipzig (1990-91),
TU Berlin (1991-92),
PH Erfurt (1993-99),
Universität Jena (1999-2000).

Tätigkeit als Gastdozent:
Universität Riga/Lettland (1991-2000),
Universität Tiflis/Georgien (1997-2006).

1998-2007 regelmäßige Arbeit als "philosophischer Seelsorger" im Spital Affoltern am Albis (bei Zürich).
Veröffentlichungen Das Leben verstehen Von den Erfahrungen eines philosophischen Seelsorgers, 2016 Von den Freuden der Eltern und Großeltern, 2015 Vom Nutzen der Feindschaft, 2015 Sexout Und die Kunst, neu anzufangen, 2015 Dem Leben Sinn geben Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen und der Welt, 2014 Vom Glück der Freundschaft, 2014 Gelassenheit Was wir gewinnen, wenn wir älter werden, 2014 Dem Leben Sinn geben Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen und der Welt, 2013 Die Liebe atmen lassen Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen, 2012 Unglücklich sein Eine Ermutigung, 2013 Liebe Warum sie so schwierig ist und wie sie dennoch gelingt, 2011 Die Liebe neu erfinden Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen, 2010 Ökologische Lebenskunst Was jeder Einzelne für das Leben auf dem Planeten tun kann, 2008 Glück Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist, 2007 Mit sich selbst befreundet sein Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst, 2007 Die Fülle des Lebens 100 Fragmente des Glücks, 2006 Schönes Leben? Einführung in die Lebenskunst, 2004


Vorträge im Forum:

Fr., 26.09.08
Über das Glück
Alles, was man darüber wissen muß, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist

Fr., 03.12.10
"Die Liebe neu erfinden"-
Buchvorstellung und Diskussion

Fr., 18.10.13
Dem Leben Sinn geben.
Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen und der Welt.

Fr., 25.11.16
Das Leben verstehen.
Von den Erfahrungen eines philosophischen Seelsorgers


Prof. Dr. Edzard Schmidt-Jortzig, Bundesjustizminister a.D.


1941 in Berlin geboren, evangelisch, verheiratet, vier Kinder

Studium der Rechtswissenschaft in Bonn, Lausanne und Kiel

1969/1970 Kommunaljurist,

1970 wissenschaftlicher Assistent an der juristischen Fakultät  (Institut für Völkerrecht)der Universität Göttingen, in Göttingen erfolgte 1977 auch die Habilitation.

1977 - 2007  Professor für öffentliches Recht an den Universitäten Münster und Kiel .

Zusätzlich zwischen 1983 und 1994  Richter an den Oberwaltungsgerichten Lüneburg und Schleswig sowie dem Verfassungsgerichtshof Sachsen.

1994 - 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages

Mitglied zahlreicher Kommissionen des Deutschen Bundestages u.a. der Parlamentarischen Kontrollkommission

1996 - 1998 Bundesminister der Justiz

Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche

Seit 2008 Vorsitzender des Deutschen Ethikrates

 

 

 


Vorträge im Forum:

Do., 02.11.00
Die Familie - ein Auslaufmodell?
Anerkennung und Gleichstellung eheähnlicher Partnerschaften

Fr., 11.09.09
60 Jahre Grundgesetz: "In Verantwortung vor Gott und den Menschen"
- Zum Wirkungswandel der Grundgesetzpräambel und zu ihrer heutigen Bedeutung


Katharina Schridde


Schwester Katharina Schridde, geboren 1964, ist Mitglied der Communität Casteller Ring (CCR) auf dem Schwanberg bei Würzburg. Sie lebt zur Zeit in Berlin und hält Kurse im Meditation, Kontemplation, Geistliche Begleitung.


Vorträge im Forum:


PD Dr. Wolfgang M. Schröder


geboren 1968 in Saarlouis, PD Dr. phil. Lic. phil., Privatdozent für Philosophie an der Universität Tübingen.

1987-1994 Studium der Philosophie, Kath. Theologie und Kunstgeschichte in Tübingen und Rom (Collegium Germanicum).

1988-1993 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Betreuung durch Prof. dres. mult. Sir John C. Eccles.

2002 Promotion in Philosophie, 2007 Habilitation in Philosophie an der Universität Tübingen.

2002-2003 Diözesanbeauftragter für den Europäischen Konvent in Brüssel.

2005 Fellow des SIAS Summer Institutes „The Political: Law, Culture, Theology", Yale University/Yale Law School, New Haven.

2006 Fellow des SIAS Summer Institutes „The Political: Law, Culture, Theology", Wissenschaftskolleg zu Berlin.

WIN-Kollegiat der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Universität Tübingen 2003;

Trägerkreismitglied des DFG-geförderten Graduiertenkollegs „Globale Herausforderungen – transnationale und transkulturelle Lösungswege" (Uni Tübingen).

Oktober 2007 Forschungsaufenthalt in Yale und New York.

WS 2007/08  Professurvertretung des Lehrstuhls O. Höffe an der Universität Tübingen


Wichtigste Publikationen:

  • Grundrechtsdemokratie als Raison offener Staaten. Verfassungspolitik im europäischen und im globalen Mehrebenensystem, Berlin 2003
  • Politik des Schonens. Heideggers Geviert-Konzept, politisch ausgelegt, Tübingen 2004
  • gemeinsam mit W. Fürst u. J. Drumm: Ideen für Europa. Christliche Perspektiven der Europapolitik, Münster 2004
  • gemeinsam mit G. Jochum, N.P. Petersson u. K. Ullrich: Legitimationsgrundlagen einer europäischen Verfassung. Von der Volkssouveränität zur Völkersouveränität, Berlin 2007
  • Was sind „westliche Werte"? Ansichten eines Diskurses, in: in: Philosophische Rundschau 54/2 (2007), S. 97-122
  • Religion als demokratische Ressource. Politisch-theologische Überlegungen zum EU-Verfassungsdiskurs, in: Walter Schweidler (Hrsg.)
  • Postsäkulare Gesellschaft. Perspektiven interdisziplinärer Forschung, Freiburg i.Br./München 2007, S. 345-357
  • Fit für Herausforderungen. Europas Christentum als Ressource einer zukunftsfähigen EU, in: Herder Korrespondenz 61/5 (Mai 2007), S. 233-238


Vorträge im Forum:

Fr., 09.11.07
Was ist die Seele?


Prof. Dr. Richard Schröder


Richard Schröder, einer der scharfsinnigsten Denker aus der ehemaligen DDR, wurde im sächsischen Frohburg geboren. Nach dem Studium in Naumburg und Berlin war er Pfarrer in Wiederstedt am Harz. 1990 wurde er Mitglied und SPD-Fraktionsvorsitzender der DDR-Volkskammer. Von Oktober bis Dezember 1990 gehörte er dem Bundestag an. 1991 wurde er an die Humboldt-Universität berufen, wo er 1993 den Lehrstuhl für Philosophie an der Theologischen Fakultät übernahm.

Richard Schröder ist Präsident des Senats der Deutschen Nationalstiftung Weimar und Mitglied des Nationalen Ethikrates. Er erhielt unter anderem den Luther-, Börne. und Karry-Preis.


Vorträge im Forum:

Fr., 18.03.11
Die wichtigsten Irrtümer über die deutsche Einheit


Prof- Bernhard Schwichtenberg


Geboren 1938 in Berlin. Aufgewachsen in Köln.

Nach dem Abitur Grafikstudium 1959 - 64 an der Muthesius Werkschule in Kiel, dann Meisterschüler bei Hermann Bentele.

Ab 1965 freiberuflich tätig als Designer und mit ersten kinetischen Objekten als Künstler. Zugleich Lehrtätigkeit im Bereich Ausstellungs- und Display-Design.

In der Folge seit 1978 Professor für Grafik-Design 3D an der heutigen Muthesius Kunsthochschule.

1974 - 1979 in drei Wahlperioden zunächst stellvertretender Fachbereichsleiter, dann Prodekan.

1987 -90 zwei Amtszeiten Dekan an der Vorgängereinrichtung, dem FB Gestaltung der FH Kiel.

Emeretierung im Februar 2004.

1989 und 2004 Mitglied der Bundesvrsammlung.

Über 30 Jahre im Bund Deutscher Grafik-Designer(BDG) und seit 1970 im Bundesverband Bildender Künstler, LV Schleswig-Holstein, sowie dessen Vorsitzender 1993-2005

Über 60 Einzelausstellungen im In- und Ausland sowie mehr als 200 Ausstellungsbeteiligungen.

Diverse Wettbewerbserfolge bei "Kunst am Bau" bzw. "Kunst im öffentlichen Raum".

Zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Besittz.


Vorträge im Forum:

Fr., 27.04.12
Kinetik - die Bewegungsdimension in der bildenden Kunst
Vortrag mit Bild- und Filmbeispielen


Prof. Dr. Michael Seewald
Universität Münster


Vorträge im Forum:

Fr., 03.05.19
Laien und Leitung in der Kirche.
Was möglich und was wünschenswert ist


Dr. Heydar Shadi


Heydar Shadi (geboren 1975, Marand, Iran) studierte Philosophie und klassische Islamwissenschaften in Tabriz, Qom, und Teheran, Iran. Er promovierte 2013 an der Universität Erfurt über Abdokarlim Soroushs Religionsphilosophie. Shadi hat als Forscher und Dozent in verschiedenen akademischen Zentren u.a. in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, dem Institut für Human- und Islamwissenschaften, Hamburg, der Universität Erfurt und dem Zentrum für Medizinethik an der Universität Teheran gearbeitet. Er leitet seit Juli 2014 als externer Projektleiter am Institut für Theologie und Frieden das Forschungsprojekt Islamische Friedensethik. Dieses internationale Forschungsprojekt der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen erfolgt in Zusammenarbeit mit dem ithf.


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Reiner Siebert


Reiner Siebert, geboren 1968 in Hagen(Westf.) ist Facharzt für Humangenetik und Direktor des Instituts für Humangenetik der CAU Kiel.

  • Studium der Humanmedizin an der Universität-GHS-Essen
  • 1996 Ärztliche Prüfung und Beginn der Weiterbildung zum Facharzt für Humangenetik am Institut für Humangenetik und in der 2. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Kiel
  • 1997 Promotion zum Dr. med.
  • 2001 Habilitation im Fach "Humangenetik" an der CAU Kiel
  • 2004 Anerkennung alsFacharzt für Humangenetik
  • Ruf auf eine Stiftungsprofessur für "Molekulare Onkologie" an der Universität Hamburg
  • Seit 2006 Professor für Humangenetik an der Cau Kiel

In seinen Forschungsprojekten beschäftigt sich Reiner Siebert mit den genetischen Grundlagen der Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Epilepsien oder Diabetes, den Ursachen von Entwicklungsstörungen sowie dem Einfluss von Umweltfaktoren auf die Regulation der Genaktivität. Er war am Humanen Genomprojekt beteiligt, ist Mitglied des Humanen Epigenom-Konsortiums und leitet eines von drei deutschen Konsortien im Rahmen des Internationalen Krebsgenom-Konsortiums.Im Jahr 2002 wurde er in den Sozialwissenschaftlichen Arbeitskreis des Erzbistums Paderborn berufen.


Vorträge im Forum:

Fr., 16.11.12
Gene - Genome - Genet(h)ik
Von der Präimplantations-Diagnostik (PID) bis zur individualisierten Therapie: gesellschaftliche Herausforderungen der modernen Biomedizin


Prof. Dr. Jörg Splett
Professor em. für Philosophie an der LMU München


Jörg Splett (1936 in Magdeburg) ist ein katholischer Religionsphilosoph und Anthropologe. Splett studierte Philosophie, Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik in Pullach, Köln und München. Nach seiner Promotion über die Trinitätslehre Hegels bei Max Müller war er drei Jahre lang Assistent von Karl Rahner in München. Seit 1971 lehrte er Philosophische Anthropologie, Religionsphilosophie sowie Geschichte der Philosophie im 19. und 20. Jahrhundert an der Philosophische-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main und als ‚Gastprofessor an der Hochschule f. Philosophie in München und ist auch über seine Emeritierung im Jahr 2005 hinaus an beiden Hochschulen tätig; daneben nach wie vor in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung wie in der Schülerarbeit. 1986 hatte er eine Gastprofessur im Theologischen Studienjahr Jerusalem an der Dormitio-Abtei in Jerusalem inne sowie mehrmals eine Vertretungsprofessur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Außer Monographien und Büchern in Herausgeberschaft zahlreiche Veröffentlichungen in deutschen wie ausländischen Zeitschriften und Sammelwerken. Redaktionsmitglied bei Il Nuovo Areopago (Roma/Bologna) von 1 (1982) bis 21 (2002);Theologie und Philosophie (Frankfurt/Freiburg) von 55 (1980) bis 84 (2009).


Vorträge im Forum:

Fr., 23.01.15
Die Menschen: Sterbliche - Herausgefordert durch den Tod

Fr., 11.03.16
Jagd nach Glück?


Prof. em. Dr. Fulbert Steffensky
Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg


Der Theologe Fulbert Steffensky (* 7. Juli 1933 in Rehlingen im Saarland) absolvierte zunächst ein Studium der katholischen und evangelischen Theologie und lebte 13 Jahre lang als Benediktinermönch in der Abtei Maria Laach. 1969 konvertierte Steffensky zum lutherischen Bekenntnis und wurde im selben Jahr wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule Ruhr. Er promovierte 1972 an der Ruhr-Universität in Bochum. Seine erste Professur für Erziehungswissenschaft hatte er von 1972 bis 1975 an der Fachhochschule Köln, bevor er 1975 als Professor für Religionspädagogik am Fachbereich Erziehungswissenschaft an die Universität Hamburg wechselte, wo er bis 1998 tätig war. 1969 heiratete Steffensky die Theologin Dorothee Sölle (geb. Nipperdey). Er lebt in Hamburg. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören: - »Gott und Mensch - Herr und Knecht?« (Hamburg 1973), - »Wo der Glaube Wohnen kann« (Stuttgart 1989), - »Das Haus, das die Träume verwaltet« (Würzburg 1998), - »Der alltägliche Charme des Glaubens«, Würzburg (Echter) 2002, ISBN 3429024358 - »Feier des Lebens« (Stuttgart 2003). - »Die zehn Gebote, Anweisungen für das Land der Freiheit« (Würzburg 2003).


Vorträge im Forum:

Fr., 02.11.01
Reicht eine Liebe fürs Leben?
Die Ehe im Spannungsfeld von Unauflösbarkeit und Wechsel

Fr., 04.05.07
Kirchenräume - Städte ohne Kirchen?


Prof. Dr. Tine Stein
Institut für Politologie der CAU Kiel


Tine Stein hat in Köln Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik studiert und dort mit dem Magisterexamen 1990 das Studium abgeschlossen. Nach einer Station als Geschäftsführerin einer Bürgerinitiative, die sich für eine Verfassungsdiskussion im wiedervereinigten Deutschland einsetzte, arbeitete sie von 1991-96 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Politikwissenschaft der Universität Köln. Die Doktorprüfung legte sie dort 1996 ab, Thema der Dissertation: Demokratie und Verfassung an den Grenzen des Wachstums (Opladen 1998). Im Anschluß verbrachte sie ein halbes Jahr als Visiting Scholar an der New School for Social Research in New York, gefördert durch ein Forschungsstipendium der DFG. 1997 Wechsel als Wissenschaftliche Assistentin an das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin, wo sie sich im WS 05/06 habilitierte und die Venia Legendi für Politikwissenschaft erhielt; Thema der Habilitationsschrift: Himmlische Quellen und irdisches Recht. Religiöse Voraussetzungen des freiheitlichen Verfassungsstaates (Frankfurt 2007). Danach folgten Stationen als Vertretungsprofessorin für Politische Theorie (2005-2007 an der Universität Bremen) und Vergleichende Regierungslehre (WS 2008/09 an der Universität Hamburg) sowie Forschungstätigkeit am Wissenschaftszentrum Berlin (2007/8 in der Abteilung ‚Transnationale Konflikte und Internationale Organisationen’ und 2009 als Heisenberg-Stipendiatin der DFG am Rule of Law Center des WZB). Seit September 2009 ist Tine Stein Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politische Theorie am Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören insbesondere das Verhältnis von Religion, Recht und Politik, von Politik und Natur und das zeitgenössische politische Denken in Deutschland.


Vorträge im Forum:

Mi., 27.01.16
Kühne Redefreiheit -
Zum Verhältnis von Freiheit und Recht in der katholischen Kirche


Prof. Dr. Thomas Sternberg
Präsident des Zentralkomitees der Katholiken


Prof. Dr. Thomas Sternberg, geb. 1952, ist Theologe, Germanist und Kunsthistoriker.
Von 1988 bis 2016 leitete er die Katholisch-Soziale Akademie des Bistums Münster, Franz-Hitze-Haus.
Von 2005 bis 2017 war er Mitglied der CDU-Fraktion des Landtags von Nordrhein-Westfalen und zuletzt Sprecher seiner Fraktion für Kultur und Medien
Von 2003 bis 2007 gehörte er der Enquète-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages an.
Seit 1996 ist er Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), war langjähriger Sprecher für kulturpolitische Grundfragen und ist seit 2015 Präsident des ZdK.


Vorträge im Forum:

Fr., 03.11.17
Katholiken in der Gesellschaft -
Gegenwart und Zukunft


Prof. Dr. Alex Stock


geb. 1937, Dr. theol., Studium der Philosophie und der kath. Theologie in Frankfurt/M., Innsbruck, München, Würzburg

em. Professor der Theologie und ihrer Didaktik der Universität Köln

Schwerpunkte der Forschung: Bildtheologie, Projekt einer Poetischen Dogmatik

Neuere Veröffentlichungen:

Geistliches Wunderhorn. Große deutsche Kirchenlieder, 2001 (mit H.J. Becker u.a.)

Bilderfragen. Theologische Gesichtspunkte, 2003

Poetische Dogmatik Gotteslehre 1. Orte, 2004

Poetische Dogmatik Gotteslehre 2. Namen, 2005

Poetische Dogamtik Gotteslehre 3. Bilder, 2007

www.uni-koeln.de/ew-fak.Bildtheologie


Vorträge im Forum:


Pierre Stutz


Pierre Stutz, Lausanne, geboren 1953 in Häggelingen, Schweiz, ist katholischer Theologe, spiritueller Begleiter, Autor vieler erfolgreicher Bücher zu einer mystischen Spiritualität, bzw. zu einer Spiritualität des Alltags,

zum Beispiel:

Geborgen und frei, Mystik als Lebensstil 2/2008

Alltagsrituale, Wege zur inneren Quelle. Mit einem Vorwort von Pater Anselm Grün 7/2002

Der Stimme des Herzens folgen. Jahreslesebuch, 2/2005

Verwundet bin ich und aufgehoben. Für eine Spiritualität der Unvollkommenheit 4/2005

Was die Stille erzählt. Tagebuchmeditationen. Du hast mir den Raum geschaffen. Inspiriert von Psalmen 2003

 


Vorträge im Forum:

Fr., 05.06.09
Geborgen und frei - Mystik als Lebensstil
Fest und Forum der Ökumene


Dr. Jörg Teupen


Dr. Jörg Teupen, geb. 1970 in Emsdetten/Westfalen, studierte von 1990 - 1995 an der Universität Dortmund Elektrotechnik. Anschließende promovierte er 1999 am Lehrstuhl für elektrische Energieversorgung. Nach verschiedenen Stationen im E.ON Konzern in den Bereichen Netzplanung, Asset Management und Systemtechnik an den Standorten Gelsenkirchen, Hannoveer und Bayreuth wechselte er am 01.01.2012 zu den Stadtwerken Kiel. Dort verantwortet er als Vorstand die Bereiche Technik und Personal.


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Caja Thimm



Studium in München, Heidelberg, San Francisco und Berkeley/USA in den Fächern Linguistik, Politikwissenschaft und "Communication Studies".
Promotion an der Universität Heidelberg, Stipendiatin des Margarethe-von Wrangell Programms, Habilitation 1999.
Rufe an die Universitäten Münster, Essen und Bonn.
Seit 2001 Universitätsprofessorin für "Medienwissenschaft und Intermedialität" an der Universität Bonn mit den Schwerpunkten Onlinekommunikation und Politische Kommunikation.
Gastprofessuren u.a. in den USA, Großbritannien und Frankreich.
Mitglied der Bundestagskommission zum 6. Altenbericht, der Enquete-Kommissionen "Verantwortung in der medialen Welt" und "Bürgerbeteiligung".
Aktuelle Forschungsprojekte u.a. "Twitter im politischen Diskurs" (DFG, seit 2010), "Digitale Citoyens" (BAPP) und China im Spiegel der deutschen Medien".
Website: www.caja-thimm.de


Vorträge im Forum:

Mi., 24.04.13
"Leben, lieben, arbeiten in Zeiten von Social Media -
oder wie Google, Facebook & Co. unsere Gesellschaft verändern"


Landesbischof Gerhard Ulrich


Gerhard Ulrich studierte Germanistik, Theaterwissenschaften und Schauspielkunst.

Seit 1974 studierte er in Hamburg Evangelische Theologie.

Von 1979 - 1981 war er Vikar in Preetz.

Ulrich war zunächst Pfarrverwalter in Barsbüttel.

Von 1983 - 1986 war er Pfarrer in Hamburg Wellingsbüttel.

1987 - 1990 Hauptamtlicher Mentor zur Ausbildung von Vikarinnen in der Region Schleswig.

1991 wurde er Direktor des Prediger- und Studienseminars der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche in Preetz

Seit 1996 Propst des Kirchenkreises Angeln

Ab 2003 Mitglied der Kirchenleitung der Nordelbischen Kirche

Seit 2008 Bischof von Schleswig und seit 2009 Vorsitzender der Kirchenleitung

Als Vorsitzender der gemeinsamen Kirchenleitung der drei evangelischen Landeskirchen Nordelbien, Mecklenburg und Pommern gestaltete er maßgeblich den Prozess zur Nordkirche.

Im Februar wurde er zum ersten Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland gewählt

 


Vorträge im Forum:

Fr., 31.05.13
Die Segel sind gesetzt und jetzt?
Zur Lage der Kirche in Norddeutschland


Noreen van Elk M.A.


Noreen van Elk ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theologie und Frieden in Hamburg Akademische und berufliche Laufbahn 24.-28.08/2013 Advanced Summer Programme on Countering Terrorism. Legal Issues and Dilemmas. Asser Institute Den Haag (NL) Seit 10/2014 Wissenschaftlicher Referentin Institut für Theologie und Frieden 02/2012–04/2012 Forschungspraktikum Mitarbeit im “Migrapass”-Projekt Centre for Research on Nationalism, Ethnicity and Migration. Roehampton University London (GB) 10/2010-09/2012 Master of Arts Religion and Culture Humboldt Universität zu Berlin (DE) Masterarbeit zum Thema “The Enigma of Identity Making. Geert Wilders and the Rise of right-wing Populism in the Netherlands.” 09/2009-01/2010 Erasmus Semester Fakultät der Theologie Trinity College Dublin (IR) 09/2007-07/2010 Bachelor Theologie und Religionswissenschaften Katholische Universität Leuven (BE)


Vorträge im Forum:


Dr. Johann Wadephul MdB


Vorträge im Forum:

Di., 18.09.18
70 Jahre Staatsgründung Israel
„70 Jahre Staatsgründung Israel : Deutsche und Europäische Perspektiven auf den Friedensprozess im Nahen Osten “


Prof. Dr. Werner Wahmhoff
Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück


Prof. Dr. Werner Wahmhoff (geb. 1953 in Wallenhorst/Niedersachsen) studierte Agrarwissenschaften in Osnabrück und Göttingen. Daran schlossen sich die Promotion am Institut für Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz der Universität Göttingen unter der Leitung von Prof. Dr. Rudolf Heitefuß, eine zweijährige Post-Doc-Phase und eine sechsjährige Tätigkeit als Koordinator des Forschungs- und Studienzentrums für Landwirtschaft und Umwelt der Universität Göttingen an.
Seit seiner externen Habilitation im Jahre 1999 über "Untersuchungen zur Entwicklung integrierter Produktionsverfahren am Beispiel des Winterrapses" bietet er an der Göttinger Fakultät Lehrveranstaltungen zu Umweltfragen der Landwirtschaft an.
Seit 2004 ist er außerplanmäßiger Professor an der der Agrarwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen und engagiert sich insbesondere auf dem Gebiet der nachhaltigen Pflanzenproduktion.
Seit 1991 ist er Leiter der Abteilung Umweltforschung und Naturschutz der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, einer der weltweit größten Umweltstiftungen, die ausgestattet mit einem Kapital von rund 2,2 Milliarden Euro beispielhafte und innovative Projekte zur Umsetzung des Leitbilds einer Nachhaltigen Entwicklung (gemäß Brundtland ) fördert.
Seit 2005 ist Prof. Wahmhoff auch Stellvertreter des DBU_Genaralsekretärs. Zudem ist er seit 2008 Prokurist der der DBU Naturerbe GmbH, einer gemeinnützigen Tochter der DBU, und damit verantwortlich für das Management der gesellschaftseigenen Naturschutzflächen (70.000 ha).
Werner Wahmhoff ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.
Weitere Tätigkeiten und Funktionen Prof. Wahmhoff ist Mitglied im MAB-Nationalkomitee des Unesco-Programms "Man and Biosphere", Mitglied im Beirat für Nachwachsende Rohstoffe am Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Mitglied der der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (Güstrow), Mitglied im Hauptausschuss der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) sowie seit 2013 Leiter des Arbeiskreises Umwelt beim Bundesverband Deutscher Stiftungen.


Vorträge im Forum:

Mi., 27.09.17
Nachhaltige Landwirtschaft
Vom Leitbild zum konkreten Handeln


Prof. Dr. Jürgen Walter


Jürgen Walter, geb. 1953 in Bochum (Westfalen) hat von 1973 bis 1979 an der Ruhruniversität Bochum Romanistik, Pädagogik und Psychologie studiert., im Jahre 1979 am Institut für Pädagogik der Ruhr-Universität den M.A. erworben und im Jahr 1982 promoviert (Dr. phil). Er hat 1986 an der Universität zu Köln die venia legendi (Habilitation) für den Bereich "Sondererziehung und Rehabilitation" erworben. Professor Dr. Jürgen Walter befasst sich mit der Unterrichtsforschung, vor allem mit Forschungen zur Qualität von Förderunterricht und mit Forschungen zur Qualität von Förderunterricht und mit Jürgen Walter hat von 1982 bis 1984 in der Erwachsenenalphabetisierung gearbeitet und ist seit 1982 durchgängig an Förderschulen bei Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf im Bereich der Supervision und Durchführung von Fördermaßnahmen im Bereich des Schriftspracherwerbs tätig. 1987 wurde er als Professor für Lernbehindertenpädagogik an die damalige Pädagogische Hochschule Kiel (später Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) berufen. Seit 2005 ist er Direktor der Abteilung "Sonderpädagogik des Lernens" am Institut für Sonderpädagogik der Universität Flensburg. Professor Dr. Jürgen Walter befasst sich mit Unterrichtsforschung, vor allem mit Forschungen zur Qualität von Förderunterricht und mit Forschungen zur Diagnose und Intervention bei Lernschwierigkeiten in den Bereichen Schriftsprache (LRS) und Mathematik (Dyskalkulie). Er arbeitet im Bereich der computerunterstützten Unterweisung und hat Fördersoftware entwickelt und veröffentlicht. In den letzten Jahren entwickelte er Verfahren im Bereich der Lernverlaufsdiagnostik. Er interessiert sich für qualitative und quantitative Methoden der empirisch pädagogisch-psychologischen Forschung. Weitere Sachinformationen sind unter http://foerderpaedagogik.uni-flensburg abrufbar.


Vorträge im Forum:

Fr., 21.03.14
Schulische Inklusion - was bedeutet das?


Prof. Dr. Norbert Walter


Lebenslauf
1963 Abitur in Miltenberg, Studium der Volkswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
1968 Diplomexamen
1971 Promotion
1968 -71 Mitarbeiter am Institut für Kapitalmarktforschung, Frankfurt am Main
1971 Wechsel zum Institut für Weltwirtschaft, Kiel, zuerst Assistent von Professor Giersch, danach Forschungsgruppenleiter
1975 Leiter der Konjunkturabteilung
1978 Professor und Direktor im Institut für Weltwirtschaft
1986 Leiter der Abteilung Ressourcenökonomik.
Ab Sommer 1986 für ein Jahr John J. McCloy Distinguished Research Fellow am American Institute for Contemporary German Studies an der Johns Hopkins University, Washington D.C., USA
1987 Ökonom in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
1990 Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe
Seit 1992 Geschäftsführer Deutsche Bank Research und Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe
2000 - 2002 Mitglied im Gremium der "Sieben Weisen" zur Regulierung der europäischen Wertpapiermärkte bei der EU-Kommission, Brüssel
2002 - 2004 Mitglied in der interinstitutionellen Monitoring Gruppe (ernannt vom Europäischen Parlament, Rat und der Europäischen Kommission) für den Lamfalussy Prozess (zur Überwachung der Wertpapiermärkte)

Einige ausgewählte Publikationen:
• "Weniger Staat - Mehr Markt" von Norbert Walter; Verlag Bonn Aktuell GmbH / Horst Poller Verlag, München 1993
• "Der neue Wohlstand der Nation" von Norbert Walter; ECON Executive Verlags GmbH, Düsseldorf, Wien, New York, Moskau, 1993
• "Weniger Staat Mehr Markt" von Norbert Walter; Verlag Bonn Aktuell GmbH / Horst Poller Verlag, München 1993
• "Ein Plädoyer für die Marktwirtschaft" von Norbert Walter u. Astrid Rosenschon; Verlag Moderne Industrie, Landsberg / Lech, 1996
• "Der Euro Kurs auf die Zukunft. Die Konsequenzen der Währungsunion für Unternehmen und Anleger" von Norbert Walter u. Thomas Hanke; Campus Verlag, März 1997
• "Mehr Wachstum für Deutschland" von Norbert Walter u. Klaus Deutsch, Campus Verlag, März 2004


Vorträge im Forum:

Fr., 19.01.01
Aufbruch nach Europa
Kulturelle, politische, ökonomische und gesellschaftliche Risiken und Chancen

Mi., 09.05.07
Chancen junger Menschen - was muss geschehen in der Ausbildung ?


Prof. Dr. Heinrich Watzka SJ


Heinrich Watzka (1954) studierte von 1975 bis 1980 Katholische Theologie zunächst an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und schließlich an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. Dort schloss er sein Studium mit dem Diplom ab und begab sich anschließend in das Noviziat der Gesellschaft Jesu.

In den Jahren 1982 bis 1985 erfolgte ein Studium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München, das er mit dem Magister Artium abschloss. 1985 empfing er im Dom St.Bartholomäus in Frankfurt/Main das Sakrament der Priesterweihe.

Von 1985 - 1988 studierte er Germanistik an der Johann Wolfgang Goethe Universität und schloss dieses Studium mit dem Ersten Staatsexamen ab. Ab 1989 absolvierte Heinrich Watzka ein Promotionsstudium in Philosophie unter Herbert Schnädelbach, das er 1998 mit der Promotion zum Dr. phil. beendete.

Er war von 1998 bis 2003 Lehrbeauftragter, seit 2003 Dozent für Philosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen. Im akademischen Jahr 2000/2001 war er Visiting Scholar an der Weston Scholl of Theology in Cambridge (Massachusetts). Es folgten Lehraufträge an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck und München.

2007 habilitierte er sich im Fach "Christliche Philosophie" an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Im Juli 2007 wurde er zum Professor für Philosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen ernannt. Am 11. Oktober 2010 wurde er zum Rektor der PTH Sankt Georgen ernannt.


Vorträge im Forum:

Fr., 27.09.13
Von der Toleranz zur religiösen Freiheit -
Argumente auf dem Weg zur Konzilserklärung "Dignitatis humanae"


Bischof Prof. Dr. Friedrich Weber, ACK


Friedrich Weber (1949), Prof. Dr. theol.

Studium der  ev. Theologie, Geschichte und Pädagogik in Wuppertal, Göttingen und Oldenburg.
Promotion zum Dr. theol. in Frankfurt/Main

1972 - 1984 Vikar und Pastor in Greetsiel

1984 - 1991 Pfarrer und Dekan in Oppenheim / Rhein

1991- 2002 Regionalbischof der ev. Kirche in Hessen und Nassau in Wiesbaden und Vorstand der ev. Akademie Arnoldshain/Taunus.

Seit 2002 Landesbischof der Ev-luth.Landeskirche in Braunschweig.

Honorarprofessor an der TU Braunschweig.

Ratsvorsitzender der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen und Catholica, Beauftragter der VELKD.

Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.

Vorsitzender des Kuratoriums des Konfessionskundlichen Instituts der EKD in Bensheim

Kuratoriumsmitglied der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel

Canon der anglikanischen Kathedrale von Blackburn/GB

Co-chair der Meissen-Kommission von EKID und der Kirche von England

Neben der Leitungsfunktion für die braunschweigische Landeskirche liegt das besondere Interesse von Landesbischof Weber bei ökumenischen Fragen.


Vorträge im Forum:

Fr., 25.11.11
Ist die Ökumene noch zu retten?


Dr. Thilo Weichert
Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD )


Magister in Politikwissenschaften und Jurist studierte in Freiburg/Breisgau und Genf/Schweiz.

1984 bis 1986 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

Berufstätigkeiten als Rechtsanwalt in Freiburg, als Hochschuldozent an den Universitäten in Freiburg und Hannover sowie als Publizist v.a. in den Bereichen Innen- und Rechtspolitik sowie Datenschutz.

1990/1991 juristischer Berater beim Sächsischen Landtag sowie für die Bürgerkomitees zur Auflösung der Staatssicherheit in der ehemaligen DDR.

1990 bis 2004 Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Datenschutz (DVD).

1992 bis 1998 Referatsleiter beim Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen.

von 1998 an Stellvertreter und seit 2004 Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) und zugleich Landesbeauftragter für den Datenschutz Schleswig-Holstein.

Veröffentlichung von einigen Büchern sowie von mehr als 200 weiteren Beiträgen v.a. in unterschiedlichen Bereichen des Datenschutzes.


Vorträge im Forum:

Fr., 05.10.07
"Der gläserne Mensch"
Datenschutz als Menschenrecht ?


Prof. Dr. Carl Christian Weizsäcker, von


Vorträge im Forum:

Fr., 23.04.04
Die Zukunftsfähigkeit unseres Gesellschaftssystems
Die Stärkung der Eigenverantwortung in Gesellschaft, Wirtschaft und Staat nach dem Prinzip der Subsidarität


Prof. Dr. Jean-Pierre Wils, Nijmegen (NL)


Jean Pierre Wils wurde 1957 in Geel/Belgien geboren und hat Philosophie und katholische Theologie in Leuven und Tübingen studiert. Er ist Professor für "Kulturtheologie der Moral im besonderen Hinblick auf die Religion" an der Radboud Universität Nijemegen in den Niederlanden.


Vorträge im Forum:

Fr., 07.11.08
Streit um die Sterbehilfe


Prof. Dr. Paul M. Zulehner


Vorträge im Forum:

Fr., 30.03.01
Kirche zwischen Beharrung und Reform
Möglichkeiten einer zeitgemäßen Liturgie und Seelsorge




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letzte Seitenänderung (außer Inhalt): 20.01.2017